Die Suchmaschinenoptimierung ist dem Teilgebiet Suchmaschinenmarketing (SEM) im Online-Marketing zuzuordnen. SEM wird unterteilt in Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO, Suchmaschinenoptimierung). SEO umfasst hierbei alle Maßnahmen, die zur Erhöhung der Sichtbarkeit einer Website beitragen, um bei den Suchmaschinen in der organischen Suche besser gefunden zu werden.

In unserem Blogbeitrag geben wir einen umfassenden Überblick über die Suchmaschinenoptimierung:

  1. Einführung in die Suchmaschinenoptimierung
  1. Wie wird das Suchmaschinenranking festgelegt?
  1. Welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?
  1. „Gutes“ SEO und unerlaubte SEO-Techniken
  1. SEO früher vs. heute
  1. Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Ziel der Suchmaschinenoptimierung – was bringt SEO?

Ziel der SEO-Maßnahmen ist die Verbesserung der Auffindbarkeit einer Website in den Suchmaschinen. Das bedeutet im besten Fall, mit relevanten Keywords auf den obersten Rankingpositionen zu landen. Mithilfe von guten Rankings zu den relevanten Suchanfragen wird das Unternehmen, der Dienstleister oder der Online-Shop von potenziellen Kunden besser gefunden. Für Unternehmen und Online-Shops ist SEO daher ein wichtiger Aspekt zur Steigerung des Umsatzes.

Warum ist SEO wichtig?

Um die Website auf den oberen Plätzen der SERPs platzieren zu können, ist es wichtig, SEO zu betreiben. Studien belegen, dass Nutzer häufiger auf Websites klicken, welche auf der ersten Seite in den Top 10 im Suchmaschinenranking positioniert sind (siehe Klickraten-Analyse). Doch was genau bringt das Ranking auf der ersten Seite bei Google & Co., welches dank der Suchmaschinenoptimierung erreicht wird?

  • Kundengewinnung:
    Mithilfe von Search Engine Optimization werden Inhalte optimiert, sodass die Website in den Suchmaschinenrankings besser bewertet wird. Durch eine gute Platzierung im Suchmaschinenranking finden qualifizierte Besucher und somit potenzielle Kunden die Website. Suchmaschinenoptimierte Websites sprechen Nutzer an, die bereits an der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt interessiert sind. Denn der Nutzer gibt explizit in der Google-Suche ein, wonach er sucht und macht somit deutlich, was er haben möchte.
  • Markenbekanntheit:

SEO kann beim Markenaufbau unterstützen. Wenn die Website in den Top-10-Suchergebnissen gelistet wird, steigt durch den Sichtbarkeitszuwachs der Bekanntheitsgrad und zugleich auch das Vertrauen in die Marke.

  • Konkurrenzfähigkeit:

Mitbewerber betreiben SEO! Unternehmen, die kein SEO betreiben, verlieren den Anschluss an die Konkurrenz und damit Website-Besucher und potenzielle Kunden.

Welche Vorteile bietet SEO?

SEO ist ein Traffic-Kanal im Online-Marketing, der nicht unterschätzt werden sollte. Denn die Suchmaschinenoptimierung der Website oder des Online-Shops trägt zum Erfolg des Unternehmens oder Dienstleisters bei. Folgende Vorteile sprechen für SEO:

  • SEO ist kosteneffizient:

SEO professionell betreiben zu lassen, kostet zwar Geld, dafür ist es aber eine kosteneffektive Marketingmaßnahme. Es fallen bei SEO keine monatlichen Einzahlungen für Werbeplatzierungen an. Zudem wirken die SEO-Maßnahmen langfristig.

  • SEO ist nachhaltig:

Suchmaschinenoptimierung hat einen nachhaltigen Effekt. Denn eine suchmaschinenoptimierte Website verspricht langfristige Erfolge. Ferner profitieren weitere Marketingaktivitäten von einer optimierten Website. Zum Beispiel im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit der Seite. Werbeanzeigen oder Beiträge in den sozialen Netzwerken führen den Nutzer auf die Website. Findet sich der Besucher dann dort nicht zurecht und schließt keinen Kauf ab, wurde dennoch für den Klick bezahlt.

  • SEO ist messbar:

Alle umgesetzten SEO-Maßnahmen und Erfolge sind protokolliert und lassen sich somit analysieren. Es können messbare Kennzahlen erstellt und bewertet werden.

Google-Search-Optimierung: Wie wird das Suchmaschinenranking überhaupt festgelegt?

Um zu verstehen, wie eine Website optimiert wird, ist es hilfreich zu verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren und wie sich die Suchergebnisse zusammensetzen.

Mit SEO Informationen für Google zur Verfügung stellen.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Internetnutzer geben in die Suchmaschine Suchbegriffe ein, um Informationen oder Produkte zu finden. Eine Suchmaschine wie zum Beispiel Google durchsucht daraufhin das komplette Web nach Dokumenten zu dem eingegebenen Suchbegriff. Hierzu hat die Suchmaschine die Websites bereits vorsortiert. Regelmäßig werden die Websites von Crawlern, zum Beispiel dem Googlebot, durchsucht, ob neue und aktualisierte Dokumente existieren. Diese werden dann in einem Index gespeichert. Das Video von Google Search Central gibt einen guten Einblick, wie die Google-Suche funktioniert:

Das Google-Ranking hängt vom Algorithmus ab

Um die für den Nutzer relevantesten Informationen herauszufiltern und das Ranking zu erstellen, nutzen die Suchmaschinen einen Algorithmus.

Bekannt ist der PageRank-Algorithmus, welcher eine Bewertung von Websites auf Basis der Anzahl der eingehenden Verlinkungen vornimmt. Das Prinzip – „je mehr Links desto wichtiger die Seite“ wurde vom Google-Gründer Larry Page zusammen mit Sergei Brin entwickelt und 1997 patentiert. Heutzutage spielt der PageRank für das Ranking angeblich nur noch eine untergeordnete Rolle. Denn der Google-Algorithmus ist wesentlich komplexer geworden – wie dieser genau funktioniert, bleibt ein Geheimnis. Es ist aber bekannt, dass bestimmte Faktoren beim Suchmaschinenranking berücksichtigt werden.

Die Nutzerzufriedenheit ist beispielsweise einer der wichtigsten Faktoren, denn laut den Google-Grundsätzen steht der Nutzer an erster Stelle. So stehen Websites ganz oben in den Suchergebnissen, welche die Suchintention der Nutzer am besten befriedigen. Doch wie findet Google heraus, welche Website dieses Kriterium am besten erfüllen und somit in den SERPs weit oben erscheinen sollte?

Hier sind neben dem technischen und inhaltlichen Aufbau der Website, KPIs wie zum Beispiel die User Signals (Absprungrate, Lesedauer) entscheidend. Gefällt dem Nutzer der Inhalt oder die Website nicht, verlässt er diese schnell wieder. Um den Besucher daher möglichst lange auf der Seite zu halten, ist interessanter und relevanter Content wichtig. Daher heißt es im SEO auch: Content ist King! Die User Signals sind also ein wichtiges SEO-KPI. Weitere wichtige SEO-Kennzahlen haben wir in unserem Blogbeitrag zu den SEO-KPIs aufgelistet und erklärt.

Mobile- vs. Desktop-Suchmaschinenranking

Da es immer mehr Smartphone-Nutzer gibt, die mit ihrem Handy im Internet surfen, wurde im April 2015 die mobile Nutzerfreundlichkeit als Rankingfaktor eingeführt. Somit wird die mobile Optimierung von Websites immer wichtiger, um ein gutes Ranking zu erhalten. Bei der mobilen Optimierung ist zu beachten, dass Google die Konfiguration der Website versteht und diese crawlen kann. Wie genau Sie Ihre Website mobil optimieren können, finden Sie in unserem Blogbeitrag zum Mobile First Index.

Die Suchergebnisse – was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEO und SEA verfolgen die gleiche Absicht: Besucher für eine Website zu gewinnen, die daraufhin einen Anruf, eine Bestellung oder eine andere definierte Conversion tätigen. Jedoch gibt es bei den Disziplinen entscheidende Unterschiede, wie dieses Ziel erreicht wird. Mithilfe von SEO-Maßnahmen wird die Website so optimiert, dass diese bei den SERPs in der organischen Suche möglichst weit vorne erscheint. Bei SEA hingegen handelt es sich um bezahlte Werbeanzeigen (zum Beispiel Google-AdWords-Anzeigen), die eine Relevanz für Keywords aufweisen. In den Suchergebnissen werden SEA-Anzeigen mit dem Zusatz „Anzeige“ gekennzeichnet.

Bezahlte Werbeanzeigen mit SEA.

Nach der Umsetzung von SEO-Maßnahmen benötigt es eine gewisse Zeit, bis Verbesserungen in den organischen Suchergebnissen sichtbar werden. Die gute Positionierung in den Suchergebnissen lässt sich dafür jedoch länger halten. Die SEA-Anzeigen lassen sich kurzfristig umsetzen und werden nur so lange geschaltet, wie Geld für die Anzeigen ausgegeben wird. Die Verbesserungen stellen sich hier deutlich schneller ein, sind allerdings auch an das Budget des Werbetreibenden gebunden.

Für Unternehmen macht es Sinn, SEA und SEO als perfektes Zusammenspiel im Online-Marketing zu sehen und die beiden SEM-Teilbereiche zu kombinieren. Denn SEO als Fundament wirkt sich positiv auf die Kosten im SEA aus. Zudem erzeugt man im besten Fall ein ideales Zusammenspiel aus kurzfristigem schnellen und langfristigem nachhaltigen Erfolg.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung: welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?

Das Entscheidende bei der Suchmaschinenoptimierung ist das Verständnis für die Suchintentionen der Besucher. Zentraler Fokus bei der Search Engine Optimization sind daher die Keywords bzw. Suchbegriffe, nach denen Nutzer in den Suchmaschinen suchen. Um bei einem bestimmten Suchbegriff in den organischen Suchergebnissen möglichst weit vorne gelistet zu werden, muss die Website genau diesen Suchbegriff beinhalten. Eine umfassende Keyword-Recherche und die Erstellung einer Keyword-Map sind daher bei der Suchmaschinenoptimierung (oft auch SEO-Optimierung genannt) meist der erste Schritt. Alles rund um die Analyse von den Keywords haben wir in unserem Blogbeitrag zum KWfinder zusammengefasst.

Des Weiteren sind Maßnahmen direkt auf (OnPage-SEO) und abseits (OffPage-SEO) der Website vorzunehmen, um ein gutes Google-Ranking zu erhalten.

Onpage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung umfasst alle Maßnahmen auf der Website. Hierzu zählen:

  1. Meta-Tags: Zu den Meta-Daten zählen der Title und die Meta Description. SEO-optimierte Meta Daten enthalten wichtige Keywords, die optimale Länge und sind klickanimierend verfasst.
  2. Content: Einer der großen Erfolgsfaktoren für eine Website ist der Content. Ansprechend und interessant gestalteter Content, der den Nutzern einen Mehrwert bietet, lässt Besucher lange auf der Seite verweilen. Ein guter Content-Mix umfasst:
  • Strukturierung der Texte mit Überschriften und Tabellen
  • Keyword-optimierte Texte
  • Bilder, Grafiken und Videos
  1. Technisches SEO: Ziel der technischen Optimierung ist, dass jeder Nutzer die Website optimal verwenden kann. Notwendig hierfür ist eine problemlose Erreichbarkeit und eine einfache Navigation. Weitere Aspekte von Technical SEO sind:
  • Indexierungsfähigkeit (robots.txt, sitemap.txt)
  • Canonical Tags zur Vermeidung von Duplicate Content
  • Mobile Optimierung
  • Hreflang-Tags bei internationalen Websites
  • Seitenladegeschwindigkeit
  1. Strukturierte Daten: Strukturierte Daten enthalten für die Suchmaschine weiterführende Informationen, sodass die Websites besser eingeordnet und bei den Suchanfragen noch treffender ausgespielt werden.
  2. Usability: Die Usability der Website spielt eine wichtige Rolle, um die Zufriedenheit der Besucher zu gewährleisten.

Interne Verlinkungen: Interne Links verweisen innerhalb einer Domain auf Unterseiten. Links gehören zu einem wichtigen Rankingfaktor im Google-Algorithmus, auch interne Links geben Linkjuice weiter.

OffPage-Optimierung

Unter der OffPage-Optimierung werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die außerhalb der Website passieren. Dazu zählen überwiegend Backlinks, also die Verlinkungen von anderen Seiten zur eigenen Website. Hierbei ist ein natürliches Linkbuilding sowie die Anzahl und die Qualität der verweisenden Seiten entscheidend. Inwieweit Backlinks einen positiven Einfluss auf das Ranking haben, ist umstritten.

SEO-Richtlinien – was gilt es bei SEO zu beachten?

Die durchzuführenden OnPage- und Offpage-Maßnahmen basieren primär auf den Google-Richtlinien. Ein guter Suchmaschinenoptimierer hat die Richtlinien verstanden und ist stets auf dem neusten Stand, um auch nach einem Google-Update schnell handeln zu können.

Die Google-Richtlinien setzen sich zusammen aus:

  1. Richtlinien für Webmaster sind Google-Qualitätsrichtlinien, welche bei Missachtung dazu führen können, dass die Website von der Google-Suche ausgeschlossen wird. Die Richtlinien zeigen erlaubte und nicht erlaubte SEO-Praktiken.
  2. Allgemeinen Richtlinien, die Best-Practice-Beispiele beinhalten, welche darstellen, wie eine Seite optimiert werden kann. Hierzu zählen eine einfache URL-Struktur, Vermeidung von Duplicate Content, Browserkompatibilität etc.
  3. Inhaltsspezifischen Richtlinien, welche Tipps zu Bildern, Videos, AMP und Hinweise für die Optimierung von Websites für Mobilgeräte umfassen.
  4. Qualitätsrichtlinien, die unzulässige Techniken beschreiben, welche dazu führen können, dass die Website aus den Suchergebnissen ausgeschlossen wird. Zu den nicht erlaubten Praktiken gehören zum Beispiel Cloaking und von Nutzern erstellter Spam.

Die SEO-Richtlinien von Google besagen, dass eine Website nicht nur für die Suchmaschine, sondern vorrangig für den Nutzer erstellt werden sollte. Werden die Google-Richtlinien nicht eingehalten, dann kann dies zu einem plötzlichen Ranking-Absturz in den Suchergebnissen oder im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenranking führen.

„Gutes“ SEO und unerlaubte SEO-Techniken

Wenn es um die verschiedenen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung geht, fallen in diesem Zusammenhang oft die Begriffe Black Hat SEO, Negative SEO und White Hat SEO. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick, wie diese Begriffe zusammenhängen und was darunter verstanden wird.

Was ist Black Hat SEO (Negative SEO)?

Black Hat SEO ist eine Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung, bei der bewusst gegen die Google-Richtlinien verstoßen wird, um durch Manipulationsversuche ein besseres Ranking zu erreichen.  Folgende Methoden zählen zu Black Hat SEO:

  • Expired Domains: Der Kauf von abgelaufenen Domains, um diese für den Linkaufbau zu nutzen.
  • Cloaking: Der Suchmaschine wird eine andere Website präsentiert als den Nutzern.
  • Unsichtbarer Text: Eine sehr alte Methode, bei der für den Nutzer unsichtbarer Text für die Suchmaschine sichtbar auf der Website platziert wird.
  • Negative SEO: Als negative SEO werden SEO-Maßnahmen bezeichnet, die darauf abzielen, der Konkurrenz und deren Websites zu schaden und diese absichtlich aus dem Suchmaschinenindex zu verbannen. Zum Beispiel Hacking der Website und Einfügen von noindex- und nofollow-Attributen. Negative SEO wird ähnlich wie Verleumdung gehandhabt und kann somit strafbar sein.

Was ist White Hat SEO?

Das Gegenstück zum Black Hat SEO! Beim White Hat SEO werden die Qualitätsrichtlinien von Google eingehalten. White Hat SEO wird auch als ethische Suchmaschinenoptierung bezeichnet, da diese rechtlich unbedenklich ist und eine positive Bewertung durch die Suchmaschine ermöglicht. Die White-Hat-SEO-Techniken wurden im Abschnitt „Welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?“ bereits erläutert.

SEO früher vs. heute – wie hat sich Suchmaschinenoptimierung entwickelt?

In den letzten Jahrzehnten hat sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung einiges geändert. Einige Maßnahmen sind ähnlich, andere wurden komplett abgeschafft. Grund für den Wandel ist der sich stetig verbessernde Google-Algorithmus. Besonders die künstliche Intelligenz trägt dazu bei, dass sich der Google-Algorithmus heutzutage rasant weiterentwickelt. Dadurch hat sich SEO zu einem komplexen Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren entwickelt. Die „Kunst“ ist es, diese Faktoren optimal aufeinander abzustimmen und dabei den Fokus auf den Mehrwert für Webnutzer stets im Auge zu behalten.

Vor einigen Jahrzehnten waren folgende SEO-Maßnahmen gängig:

Heutzutage liegt der Fokus im SEO bei:

Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Um schnell bessere Positionen in den Suchergebnissen zu erzielen oder die KPIs, Traffic, Verweildauer und Seitenaufrufe mit wenig Aufwand zu erhöhen, greifen Suchmaschinenoptimierer gerne auf sogenannte Low-hanging-fruits-Maßnahmen zurück.

Zu den Low hanging fruits zählen:

  • Optimierung von Meta Titel und Meta Description
  • Keyword-Fokus auf Longtail-Keywords ausrichten
  • Optimierung der relevanten H-Tags

Um SEO nachhaltig zu betreiben und es auf die vorderen Platzierungen im Suchmaschinenranking zu schaffen, ist viel Zeit, Geduld und Know-how nötig. Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, der langfristig zu einer besseren Perfomance verhelfen soll.

Sie möchten den organischen Traffic Ihrer Website erhöhen, benötigen aber bei der Optimierung die Unterstützung einer erfahrenen SEO-Agentur? Unsere SEO-Experten bei der marmato GmbH helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Die Suchmaschinenoptimierung ist dem Teilgebiet Suchmaschinenmarketing (SEM) im Online-Marketing zuzuordnen. SEM wird unterteilt in Search Engine Advertising (SEA) und Search Engine Optimization (SEO, Suchmaschinenoptimierung). SEO umfasst hierbei alle Maßnahmen, die zur Erhöhung der Sichtbarkeit einer Website beitragen, um bei den Suchmaschinen in der organischen Suche besser gefunden zu werden.

In unserem Blogbeitrag geben wir einen umfassenden Überblick über die Suchmaschinenoptimierung:

  1. Einführung in die Suchmaschinenoptimierung
  1. Wie wird das Suchmaschinenranking festgelegt?
  1. Welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?
  1. „Gutes“ SEO und unerlaubte SEO-Techniken
  1. SEO früher vs. heute
  1. Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Ziel der Suchmaschinenoptimierung – was bringt SEO?

Ziel der SEO-Maßnahmen ist die Verbesserung der Auffindbarkeit einer Website in den Suchmaschinen. Das bedeutet im besten Fall, mit relevanten Keywords auf den obersten Rankingpositionen zu landen. Mithilfe von guten Rankings zu den relevanten Suchanfragen wird das Unternehmen, der Dienstleister oder der Online-Shop von potenziellen Kunden besser gefunden. Für Unternehmen und Online-Shops ist SEO daher ein wichtiger Aspekt zur Steigerung des Umsatzes.

Warum ist SEO wichtig?

Um die Website auf den oberen Plätzen der SERPs platzieren zu können, ist es wichtig, SEO zu betreiben. Studien belegen, dass Nutzer häufiger auf Websites klicken, welche auf der ersten Seite in den Top 10 im Suchmaschinenranking positioniert sind (siehe Klickraten-Analyse). Doch was genau bringt das Ranking auf der ersten Seite bei Google & Co., welches dank der Suchmaschinenoptimierung erreicht wird?

  • Kundengewinnung:
    Mithilfe von Search Engine Optimization werden Inhalte optimiert, sodass die Website in den Suchmaschinenrankings besser bewertet wird. Durch eine gute Platzierung im Suchmaschinenranking finden qualifizierte Besucher und somit potenzielle Kunden die Website. Suchmaschinenoptimierte Websites sprechen Nutzer an, die bereits an der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt interessiert sind. Denn der Nutzer gibt explizit in der Google-Suche ein, wonach er sucht und macht somit deutlich, was er haben möchte.
  • Markenbekanntheit:

SEO kann beim Markenaufbau unterstützen. Wenn die Website in den Top-10-Suchergebnissen gelistet wird, steigt durch den Sichtbarkeitszuwachs der Bekanntheitsgrad und zugleich auch das Vertrauen in die Marke.

  • Konkurrenzfähigkeit:

Mitbewerber betreiben SEO! Unternehmen, die kein SEO betreiben, verlieren den Anschluss an die Konkurrenz und damit Website-Besucher und potenzielle Kunden.

Welche Vorteile bietet SEO?

SEO ist ein Traffic-Kanal im Online-Marketing, der nicht unterschätzt werden sollte. Denn die Suchmaschinenoptimierung der Website oder des Online-Shops trägt zum Erfolg des Unternehmens oder Dienstleisters bei. Folgende Vorteile sprechen für SEO:

  • SEO ist kosteneffizient:

SEO professionell betreiben zu lassen, kostet zwar Geld, dafür ist es aber eine kosteneffektive Marketingmaßnahme. Es fallen bei SEO keine monatlichen Einzahlungen für Werbeplatzierungen an. Zudem wirken die SEO-Maßnahmen langfristig.

  • SEO ist nachhaltig:

Suchmaschinenoptimierung hat einen nachhaltigen Effekt. Denn eine suchmaschinenoptimierte Website verspricht langfristige Erfolge. Ferner profitieren weitere Marketingaktivitäten von einer optimierten Website. Zum Beispiel im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit der Seite. Werbeanzeigen oder Beiträge in den sozialen Netzwerken führen den Nutzer auf die Website. Findet sich der Besucher dann dort nicht zurecht und schließt keinen Kauf ab, wurde dennoch für den Klick bezahlt.

  • SEO ist messbar:

Alle umgesetzten SEO-Maßnahmen und Erfolge sind protokolliert und lassen sich somit analysieren. Es können messbare Kennzahlen erstellt und bewertet werden.

Google-Search-Optimierung: Wie wird das Suchmaschinenranking überhaupt festgelegt?

Um zu verstehen, wie eine Website optimiert wird, ist es hilfreich zu verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren und wie sich die Suchergebnisse zusammensetzen.

Mit SEO Informationen für Google zur Verfügung stellen.

Wie funktionieren Suchmaschinen?

Internetnutzer geben in die Suchmaschine Suchbegriffe ein, um Informationen oder Produkte zu finden. Eine Suchmaschine wie zum Beispiel Google durchsucht daraufhin das komplette Web nach Dokumenten zu dem eingegebenen Suchbegriff. Hierzu hat die Suchmaschine die Websites bereits vorsortiert. Regelmäßig werden die Websites von Crawlern, zum Beispiel dem Googlebot, durchsucht, ob neue und aktualisierte Dokumente existieren. Diese werden dann in einem Index gespeichert. Das Video von Google Search Central gibt einen guten Einblick, wie die Google-Suche funktioniert:

Das Google-Ranking hängt vom Algorithmus ab

Um die für den Nutzer relevantesten Informationen herauszufiltern und das Ranking zu erstellen, nutzen die Suchmaschinen einen Algorithmus.

Bekannt ist der PageRank-Algorithmus, welcher eine Bewertung von Websites auf Basis der Anzahl der eingehenden Verlinkungen vornimmt. Das Prinzip – „je mehr Links desto wichtiger die Seite“ wurde vom Google-Gründer Larry Page zusammen mit Sergei Brin entwickelt und 1997 patentiert. Heutzutage spielt der PageRank für das Ranking angeblich nur noch eine untergeordnete Rolle. Denn der Google-Algorithmus ist wesentlich komplexer geworden – wie dieser genau funktioniert, bleibt ein Geheimnis. Es ist aber bekannt, dass bestimmte Faktoren beim Suchmaschinenranking berücksichtigt werden.

Die Nutzerzufriedenheit ist beispielsweise einer der wichtigsten Faktoren, denn laut den Google-Grundsätzen steht der Nutzer an erster Stelle. So stehen Websites ganz oben in den Suchergebnissen, welche die Suchintention der Nutzer am besten befriedigen. Doch wie findet Google heraus, welche Website dieses Kriterium am besten erfüllen und somit in den SERPs weit oben erscheinen sollte?

Hier sind neben dem technischen und inhaltlichen Aufbau der Website, KPIs wie zum Beispiel die User Signals (Absprungrate, Lesedauer) entscheidend. Gefällt dem Nutzer der Inhalt oder die Website nicht, verlässt er diese schnell wieder. Um den Besucher daher möglichst lange auf der Seite zu halten, ist interessanter und relevanter Content wichtig. Daher heißt es im SEO auch: Content ist King! Die User Signals sind also ein wichtiges SEO-KPI. Weitere wichtige SEO-Kennzahlen haben wir in unserem Blogbeitrag zu den SEO-KPIs aufgelistet und erklärt.

Mobile- vs. Desktop-Suchmaschinenranking

Da es immer mehr Smartphone-Nutzer gibt, die mit ihrem Handy im Internet surfen, wurde im April 2015 die mobile Nutzerfreundlichkeit als Rankingfaktor eingeführt. Somit wird die mobile Optimierung von Websites immer wichtiger, um ein gutes Ranking zu erhalten. Bei der mobilen Optimierung ist zu beachten, dass Google die Konfiguration der Website versteht und diese crawlen kann. Wie genau Sie Ihre Website mobil optimieren können, finden Sie in unserem Blogbeitrag zum Mobile First Index.

Die Suchergebnisse – was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEO und SEA verfolgen die gleiche Absicht: Besucher für eine Website zu gewinnen, die daraufhin einen Anruf, eine Bestellung oder eine andere definierte Conversion tätigen. Jedoch gibt es bei den Disziplinen entscheidende Unterschiede, wie dieses Ziel erreicht wird. Mithilfe von SEO-Maßnahmen wird die Website so optimiert, dass diese bei den SERPs in der organischen Suche möglichst weit vorne erscheint. Bei SEA hingegen handelt es sich um bezahlte Werbeanzeigen (zum Beispiel Google-AdWords-Anzeigen), die eine Relevanz für Keywords aufweisen. In den Suchergebnissen werden SEA-Anzeigen mit dem Zusatz „Anzeige“ gekennzeichnet.

Bezahlte Werbeanzeigen mit SEA.

Nach der Umsetzung von SEO-Maßnahmen benötigt es eine gewisse Zeit, bis Verbesserungen in den organischen Suchergebnissen sichtbar werden. Die gute Positionierung in den Suchergebnissen lässt sich dafür jedoch länger halten. Die SEA-Anzeigen lassen sich kurzfristig umsetzen und werden nur so lange geschaltet, wie Geld für die Anzeigen ausgegeben wird. Die Verbesserungen stellen sich hier deutlich schneller ein, sind allerdings auch an das Budget des Werbetreibenden gebunden.

Für Unternehmen macht es Sinn, SEA und SEO als perfektes Zusammenspiel im Online-Marketing zu sehen und die beiden SEM-Teilbereiche zu kombinieren. Denn SEO als Fundament wirkt sich positiv auf die Kosten im SEA aus. Zudem erzeugt man im besten Fall ein ideales Zusammenspiel aus kurzfristigem schnellen und langfristigem nachhaltigen Erfolg.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung: welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?

Das Entscheidende bei der Suchmaschinenoptimierung ist das Verständnis für die Suchintentionen der Besucher. Zentraler Fokus bei der Search Engine Optimization sind daher die Keywords bzw. Suchbegriffe, nach denen Nutzer in den Suchmaschinen suchen. Um bei einem bestimmten Suchbegriff in den organischen Suchergebnissen möglichst weit vorne gelistet zu werden, muss die Website genau diesen Suchbegriff beinhalten. Eine umfassende Keyword-Recherche und die Erstellung einer Keyword-Map sind daher bei der Suchmaschinenoptimierung (oft auch SEO-Optimierung genannt) meist der erste Schritt. Alles rund um die Analyse von den Keywords haben wir in unserem Blogbeitrag zum KWfinder zusammengefasst.

Des Weiteren sind Maßnahmen direkt auf (OnPage-SEO) und abseits (OffPage-SEO) der Website vorzunehmen, um ein gutes Google-Ranking zu erhalten.

Onpage-Optimierung

Die OnPage-Optimierung umfasst alle Maßnahmen auf der Website. Hierzu zählen:

  1. Meta-Tags: Zu den Meta-Daten zählen der Title und die Meta Description. SEO-optimierte Meta Daten enthalten wichtige Keywords, die optimale Länge und sind klickanimierend verfasst.
  2. Content: Einer der großen Erfolgsfaktoren für eine Website ist der Content. Ansprechend und interessant gestalteter Content, der den Nutzern einen Mehrwert bietet, lässt Besucher lange auf der Seite verweilen. Ein guter Content-Mix umfasst:
  • Strukturierung der Texte mit Überschriften und Tabellen
  • Keyword-optimierte Texte
  • Bilder, Grafiken und Videos
  1. Technisches SEO: Ziel der technischen Optimierung ist, dass jeder Nutzer die Website optimal verwenden kann. Notwendig hierfür ist eine problemlose Erreichbarkeit und eine einfache Navigation. Weitere Aspekte von Technical SEO sind:
  • Indexierungsfähigkeit (robots.txt, sitemap.txt)
  • Canonical Tags zur Vermeidung von Duplicate Content
  • Mobile Optimierung
  • Hreflang-Tags bei internationalen Websites
  • Seitenladegeschwindigkeit
  1. Strukturierte Daten: Strukturierte Daten enthalten für die Suchmaschine weiterführende Informationen, sodass die Websites besser eingeordnet und bei den Suchanfragen noch treffender ausgespielt werden.
  2. Usability: Die Usability der Website spielt eine wichtige Rolle, um die Zufriedenheit der Besucher zu gewährleisten.

Interne Verlinkungen: Interne Links verweisen innerhalb einer Domain auf Unterseiten. Links gehören zu einem wichtigen Rankingfaktor im Google-Algorithmus, auch interne Links geben Linkjuice weiter.

OffPage-Optimierung

Unter der OffPage-Optimierung werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die außerhalb der Website passieren. Dazu zählen überwiegend Backlinks, also die Verlinkungen von anderen Seiten zur eigenen Website. Hierbei ist ein natürliches Linkbuilding sowie die Anzahl und die Qualität der verweisenden Seiten entscheidend. Inwieweit Backlinks einen positiven Einfluss auf das Ranking haben, ist umstritten.

SEO-Richtlinien – was gilt es bei SEO zu beachten?

Die durchzuführenden OnPage- und Offpage-Maßnahmen basieren primär auf den Google-Richtlinien. Ein guter Suchmaschinenoptimierer hat die Richtlinien verstanden und ist stets auf dem neusten Stand, um auch nach einem Google-Update schnell handeln zu können.

Die Google-Richtlinien setzen sich zusammen aus:

  1. Richtlinien für Webmaster sind Google-Qualitätsrichtlinien, welche bei Missachtung dazu führen können, dass die Website von der Google-Suche ausgeschlossen wird. Die Richtlinien zeigen erlaubte und nicht erlaubte SEO-Praktiken.
  2. Allgemeinen Richtlinien, die Best-Practice-Beispiele beinhalten, welche darstellen, wie eine Seite optimiert werden kann. Hierzu zählen eine einfache URL-Struktur, Vermeidung von Duplicate Content, Browserkompatibilität etc.
  3. Inhaltsspezifischen Richtlinien, welche Tipps zu Bildern, Videos, AMP und Hinweise für die Optimierung von Websites für Mobilgeräte umfassen.
  4. Qualitätsrichtlinien, die unzulässige Techniken beschreiben, welche dazu führen können, dass die Website aus den Suchergebnissen ausgeschlossen wird. Zu den nicht erlaubten Praktiken gehören zum Beispiel Cloaking und von Nutzern erstellter Spam.

Die SEO-Richtlinien von Google besagen, dass eine Website nicht nur für die Suchmaschine, sondern vorrangig für den Nutzer erstellt werden sollte. Werden die Google-Richtlinien nicht eingehalten, dann kann dies zu einem plötzlichen Ranking-Absturz in den Suchergebnissen oder im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus dem Suchmaschinenranking führen.

„Gutes“ SEO und unerlaubte SEO-Techniken

Wenn es um die verschiedenen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung geht, fallen in diesem Zusammenhang oft die Begriffe Black Hat SEO, Negative SEO und White Hat SEO. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick, wie diese Begriffe zusammenhängen und was darunter verstanden wird.

Was ist Black Hat SEO (Negative SEO)?

Black Hat SEO ist eine Vorgehensweise der Suchmaschinenoptimierung, bei der bewusst gegen die Google-Richtlinien verstoßen wird, um durch Manipulationsversuche ein besseres Ranking zu erreichen.  Folgende Methoden zählen zu Black Hat SEO:

  • Expired Domains: Der Kauf von abgelaufenen Domains, um diese für den Linkaufbau zu nutzen.
  • Cloaking: Der Suchmaschine wird eine andere Website präsentiert als den Nutzern.
  • Unsichtbarer Text: Eine sehr alte Methode, bei der für den Nutzer unsichtbarer Text für die Suchmaschine sichtbar auf der Website platziert wird.
  • Negative SEO: Als negative SEO werden SEO-Maßnahmen bezeichnet, die darauf abzielen, der Konkurrenz und deren Websites zu schaden und diese absichtlich aus dem Suchmaschinenindex zu verbannen. Zum Beispiel Hacking der Website und Einfügen von noindex- und nofollow-Attributen. Negative SEO wird ähnlich wie Verleumdung gehandhabt und kann somit strafbar sein.

Was ist White Hat SEO?

Das Gegenstück zum Black Hat SEO! Beim White Hat SEO werden die Qualitätsrichtlinien von Google eingehalten. White Hat SEO wird auch als ethische Suchmaschinenoptierung bezeichnet, da diese rechtlich unbedenklich ist und eine positive Bewertung durch die Suchmaschine ermöglicht. Die White-Hat-SEO-Techniken wurden im Abschnitt „Welche SEO-Optimierungsansätze gibt es?“ bereits erläutert.

SEO früher vs. heute – wie hat sich Suchmaschinenoptimierung entwickelt?

In den letzten Jahrzehnten hat sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung einiges geändert. Einige Maßnahmen sind ähnlich, andere wurden komplett abgeschafft. Grund für den Wandel ist der sich stetig verbessernde Google-Algorithmus. Besonders die künstliche Intelligenz trägt dazu bei, dass sich der Google-Algorithmus heutzutage rasant weiterentwickelt. Dadurch hat sich SEO zu einem komplexen Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren entwickelt. Die „Kunst“ ist es, diese Faktoren optimal aufeinander abzustimmen und dabei den Fokus auf den Mehrwert für Webnutzer stets im Auge zu behalten.

Vor einigen Jahrzehnten waren folgende SEO-Maßnahmen gängig:

Heutzutage liegt der Fokus im SEO bei:

Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Um schnell bessere Positionen in den Suchergebnissen zu erzielen oder die KPIs, Traffic, Verweildauer und Seitenaufrufe mit wenig Aufwand zu erhöhen, greifen Suchmaschinenoptimierer gerne auf sogenannte Low-hanging-fruits-Maßnahmen zurück.

Zu den Low hanging fruits zählen:

  • Optimierung von Meta Titel und Meta Description
  • Keyword-Fokus auf Longtail-Keywords ausrichten
  • Optimierung der relevanten H-Tags

Um SEO nachhaltig zu betreiben und es auf die vorderen Platzierungen im Suchmaschinenranking zu schaffen, ist viel Zeit, Geduld und Know-how nötig. Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, der langfristig zu einer besseren Perfomance verhelfen soll.

Sie möchten den organischen Traffic Ihrer Website erhöhen, benötigen aber bei der Optimierung die Unterstützung einer erfahrenen SEO-Agentur? Unsere SEO-Experten bei der marmato GmbH helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Über den Autor

SEO aus Leidenschaft! Die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung scheinen (fast) unendlich zu sein. Das darf ich als Projektmanagerin bei marmato jeden Tag aufs Neue erfahren. Mit meinen Blogbeiträgen möchte ich unseren Lesern die vielfältige Welt der Suchmaschinenoptimierung näherbringen.
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