SEO und Webdesign sind eng miteinander verbunden. Denn eine schön gestaltete Website ist nutzlos, wenn sie niemand sieht. Die Kombination aus suchmaschinenoptimierten Inhalten in Verbindung mit einem userfreundlichen Webdesign wird von Suchmaschinen geschätzt und ist für die Gewinnung von Kunden erforderlich.

In unserem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, welche SEO-Kriterien bei der Gestaltung einer Website zu beachten sind.

Usability und User-Experience

Gutes Webdesign gestaltet die Website für den User optisch ansprechend und baut diese zugleich verständlich auf. Die Nutzerfreundlichkeit steht dabei klar vor einem kreativen Design! Es gibt Usability-Standards, welche stets eingehalten werden sollten. Somit findet sich jeder Nutzer schnell und intuitiv auf der Website zurecht.

Ein nutzerfreundliches Webdesign beachtet die folgenden Faktoren:

Intuitive Navigation und Menüführung

Das Menü sollte alle wichtigen Leistungen auflisten, dennoch aber schlicht und nicht überladen sein. Zudem sollten für den Laien verständliche Ausdrücke und keine Fachwörter benutzt werden. Beim Aufbau der Website ist die Individualität der Nutzer zu berücksichtigen. User sind unterschiedlich – manche möchten sich detailliert informieren, andere nur rasch nach Informationen suchen oder etwas bestellen. Daher ist es hilfreich, unterschiedliche User-Journeys für die verschiedenen Nutzer zu erstellen. Eine User-Journey-Map visualisiert den Besuchsverlauf des Nutzers bis zur Ausführung eines bestimmten Ziels (Anmeldung Newsletter, Kauf eines Produktes, etc.). Somit werden verschiedene Szenarien für die unterschiedlichsten User durchlaufen und es können Lösungsschritte in Bezug auf das Webdesign entwickelt werden. Wie zum Beispiel die Erstellung von Aufklappmenüs oder Aufklapptexten, die sowohl eine schnelle Übersicht als auch tiefergehendes Informieren möglich machen.

Mobile Zugänglichkeit

Immer mehr Besucher kommen über das Smartphone oder Tablet auf Webseiten. Daher ist ein responsives Webdesign ein Muss! Bei einem mobilfreundlichen Design passen sich alle Inhalte der Website flexibel an die Gegebenheiten des Gerätes (Smartphone, Desktop oder Tablet) an. Dies bedeutet, dass alle Elemente dynamisch und an die Bildschirmauflösung angeglichen sind und das Design durchweg einheitlich bleibt.

Sie sollten daher unbedingt testen, ob Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist.

„Above the Fold“

„Above the Fold“ beschreibt den oberen Seitenbereich einer Website. Der – meist ungeduldige – Nutzer sieht bei seinem Besuch sofort die relevanten Informationen, ohne dabei nach unten scrollen zu müssen. Informationen im „Above the Fold“ Bereich wecken daher die Neugier der Seitenbesucher.

Des Weiteren kann sich der „Above the Fold“-Bereich positiv auf das Ranking auswirken. Denn Google wertet aus, welcher Content auf der Website platziert ist und ob dieser für bestimmte Suchanfragen als relevant eingestuft wird. Befinden sich bestimmte Keywords in dem oberen Seitenbereich, wird diesen eine größere Bedeutung zugesprochen.

Einbau von Elementen

User haben eine bestimmte Erwartungshaltung in Bezug auf die optische Gestaltung der Website und das Vorhandensein einzelner Elemente wie dem Warenkorb, Suchfelder und der Navigation.

Weitere Elemente sollten generell immer nur dann eingebaut werden, wenn diese dem User einen konkreten Nutzen bieten, wie zum Beispiel:

  1. „Call-to-Action“: Mit einem „Call-to-Action“-Element können Nutzer direkt aufgefordert werden, eine bestimmte Handlung auszuführen. Zum Beispiel den Download einer PDF-Datei, die Buchung einer Dienstleistung, die Anmeldung zu einem Newsletter oder der Kauf eines Produktes.
  2. Breadcrumbs: Breadcrumbs dienen der Navigation und erleichtern somit die Orientierung auf der Website. User können sich also besser auf der Seite zurechtzufinden. Durch die Darstellung des Pfades weiß der Nutzer, wo genau er sich in der Seitenhierarchie befindet. Ein Breadcrumb könnte wie folgt aussehen:

Breadcrumb-Verlinkung bei marmato

Breadcrumbs können durch Strukturierte Daten ausgezeichnet werden und helfen somit Crawlern, die Seite besser zu verstehen.

Content-Mix

Die Mischung macht’s! Der Content einer Website umfasst zum einen die Texte, welche durch Zwischenüberschriften, Fettungen und Absätze ansprechend und übersichtlich gestaltet werden. Zum anderen gibt es noch weitere Content-Formate, welche zur Verbesserung der User Experience beitragen:

  • Anleitungen
  • Videos
  • Bilder
  • Grafiken
  • Tabellen

Ein Mix aus verschiedenen Inhaltsformen verhindert ein allzu statisches Layout, das langweilig und abschreckend wirkt. Zudem ermöglicht die Bereitstellung von Bildern, Videos, Texten etc. ein Informieren in verschiedensten Formen. Auch die Suchmaschine honoriert diese Art von inhaltlicher Aufbereitung.

Ladegeschwindigkeit

User können sehr ungeduldig sein. Eine schnelle Ladezeit ist nicht nur für Besucher relevant, sondern auch spätestens seit dem Google Speed Update ein Ranking-Faktor.

Um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern, können zum Beispiel Videos nicht direkt, sondern über YouTube auf der Webseite eingebettet werden. Des Weiteren empfiehlt es sich, Bilder in möglichst niedriger Dateigröße hochzuladen. Damit die Qualität nicht darunter leidet, können Bilder ins WebP-Format umgewandelt werden.

Fazit

Erfolgreiches SEO-Webdesign vereint Usability und Webpräsenz! Beherzigen Sie die SEO-Kriterien für das Webdesign, dann ist Ihre Website bereits gut aufgestellt. Und um in den Suchmaschinen ganz vorne mitzuspielen, ergänzen Sie die SEO-Kriterien fürs Webdesign noch mit gutem SEO-Content und der richtigen On-Page- und Off-Page-Optimierung!

SEO und Webdesign sind eng miteinander verbunden. Denn eine schön gestaltete Website ist nutzlos, wenn sie niemand sieht. Die Kombination aus suchmaschinenoptimierten Inhalten in Verbindung mit einem userfreundlichen Webdesign wird von Suchmaschinen geschätzt und ist für die Gewinnung von Kunden erforderlich.

In unserem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, welche SEO-Kriterien bei der Gestaltung einer Website zu beachten sind.

Usability und User-Experience

Gutes Webdesign gestaltet die Website für den User optisch ansprechend und baut diese zugleich verständlich auf. Die Nutzerfreundlichkeit steht dabei klar vor einem kreativen Design! Es gibt Usability-Standards, welche stets eingehalten werden sollten. Somit findet sich jeder Nutzer schnell und intuitiv auf der Website zurecht.

Ein nutzerfreundliches Webdesign beachtet die folgenden Faktoren:

Intuitive Navigation und Menüführung

Das Menü sollte alle wichtigen Leistungen auflisten, dennoch aber schlicht und nicht überladen sein. Zudem sollten für den Laien verständliche Ausdrücke und keine Fachwörter benutzt werden. Beim Aufbau der Website ist die Individualität der Nutzer zu berücksichtigen. User sind unterschiedlich – manche möchten sich detailliert informieren, andere nur rasch nach Informationen suchen oder etwas bestellen. Daher ist es hilfreich, unterschiedliche User-Journeys für die verschiedenen Nutzer zu erstellen. Eine User-Journey-Map visualisiert den Besuchsverlauf des Nutzers bis zur Ausführung eines bestimmten Ziels (Anmeldung Newsletter, Kauf eines Produktes, etc.). Somit werden verschiedene Szenarien für die unterschiedlichsten User durchlaufen und es können Lösungsschritte in Bezug auf das Webdesign entwickelt werden. Wie zum Beispiel die Erstellung von Aufklappmenüs oder Aufklapptexten, die sowohl eine schnelle Übersicht als auch tiefergehendes Informieren möglich machen.

Mobile Zugänglichkeit

Immer mehr Besucher kommen über das Smartphone oder Tablet auf Webseiten. Daher ist ein responsives Webdesign ein Muss! Bei einem mobilfreundlichen Design passen sich alle Inhalte der Website flexibel an die Gegebenheiten des Gerätes (Smartphone, Desktop oder Tablet) an. Dies bedeutet, dass alle Elemente dynamisch und an die Bildschirmauflösung angeglichen sind und das Design durchweg einheitlich bleibt.

Sie sollten daher unbedingt testen, ob Ihre Website für Mobilgeräte optimiert ist.

„Above the Fold“

„Above the Fold“ beschreibt den oberen Seitenbereich einer Website. Der – meist ungeduldige – Nutzer sieht bei seinem Besuch sofort die relevanten Informationen, ohne dabei nach unten scrollen zu müssen. Informationen im „Above the Fold“ Bereich wecken daher die Neugier der Seitenbesucher.

Des Weiteren kann sich der „Above the Fold“-Bereich positiv auf das Ranking auswirken. Denn Google wertet aus, welcher Content auf der Website platziert ist und ob dieser für bestimmte Suchanfragen als relevant eingestuft wird. Befinden sich bestimmte Keywords in dem oberen Seitenbereich, wird diesen eine größere Bedeutung zugesprochen.

Einbau von Elementen

User haben eine bestimmte Erwartungshaltung in Bezug auf die optische Gestaltung der Website und das Vorhandensein einzelner Elemente wie dem Warenkorb, Suchfelder und der Navigation.

Weitere Elemente sollten generell immer nur dann eingebaut werden, wenn diese dem User einen konkreten Nutzen bieten, wie zum Beispiel:

  1. „Call-to-Action“: Mit einem „Call-to-Action“-Element können Nutzer direkt aufgefordert werden, eine bestimmte Handlung auszuführen. Zum Beispiel den Download einer PDF-Datei, die Buchung einer Dienstleistung, die Anmeldung zu einem Newsletter oder der Kauf eines Produktes.
  2. Breadcrumbs: Breadcrumbs dienen der Navigation und erleichtern somit die Orientierung auf der Website. User können sich also besser auf der Seite zurechtzufinden. Durch die Darstellung des Pfades weiß der Nutzer, wo genau er sich in der Seitenhierarchie befindet. Ein Breadcrumb könnte wie folgt aussehen:

Breadcrumb-Verlinkung bei marmato

Breadcrumbs können durch Strukturierte Daten ausgezeichnet werden und helfen somit Crawlern, die Seite besser zu verstehen.

Content-Mix

Die Mischung macht’s! Der Content einer Website umfasst zum einen die Texte, welche durch Zwischenüberschriften, Fettungen und Absätze ansprechend und übersichtlich gestaltet werden. Zum anderen gibt es noch weitere Content-Formate, welche zur Verbesserung der User Experience beitragen:

  • Anleitungen
  • Videos
  • Bilder
  • Grafiken
  • Tabellen

Ein Mix aus verschiedenen Inhaltsformen verhindert ein allzu statisches Layout, das langweilig und abschreckend wirkt. Zudem ermöglicht die Bereitstellung von Bildern, Videos, Texten etc. ein Informieren in verschiedensten Formen. Auch die Suchmaschine honoriert diese Art von inhaltlicher Aufbereitung.

Ladegeschwindigkeit

User können sehr ungeduldig sein. Eine schnelle Ladezeit ist nicht nur für Besucher relevant, sondern auch spätestens seit dem Google Speed Update ein Ranking-Faktor.

Um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern, können zum Beispiel Videos nicht direkt, sondern über YouTube auf der Webseite eingebettet werden. Des Weiteren empfiehlt es sich, Bilder in möglichst niedriger Dateigröße hochzuladen. Damit die Qualität nicht darunter leidet, können Bilder ins WebP-Format umgewandelt werden.

Fazit

Erfolgreiches SEO-Webdesign vereint Usability und Webpräsenz! Beherzigen Sie die SEO-Kriterien für das Webdesign, dann ist Ihre Website bereits gut aufgestellt. Und um in den Suchmaschinen ganz vorne mitzuspielen, ergänzen Sie die SEO-Kriterien fürs Webdesign noch mit gutem SEO-Content und der richtigen On-Page- und Off-Page-Optimierung!

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