Neues Jahr, neuer Fokus: für das Jahr 2021 hat Google erneut Änderungen der Rankingfaktoren angekündigt. Das Rad wird zwar nicht neu erfunden, dennoch kommen weitere Kriterien zur Bewertung der Website hinzu. Insbesondere bereits bekannte Faktoren sollen noch intensiver berücksichtigt werden, um eine gute Position in den SERPs zu erhalten. Welche das sind und was es mit den Änderungen auf sich hat, klären wir in diesem Blogbeitrag.

Trend Nummer 1: Content ist und bleibt King

Relevanter Content ist und bleibt der wichtigste Rankingfaktor 2021. Eine hohe Reichweite lässt sich mit qualitativ hochwertigem Content erzielen. Doch wie definiert sich dieser?

Generell werden dafür immer zwei Seiten betrachtet. An erster Stelle soll Content stets für den User produziert werden. Die Inhalte sollen dabei immer einen Mehrwert in Form von Wissen, Tipps oder Emotionen für die jeweilige Zielgruppe bieten. Mit einer barrierefreien Gestaltung der Website und einer einfachen Sprache bietet man den Lesern das bestmögliche Ergebnis.

Dennoch spielt auch die Suchmaschinenoptimierung des Textes eine Rolle für die Suchmaschine. Hier geht es vorrangig um eine sinnvolle Überschriftenstruktur, relevante Keywords und visuelle Inhalte wie zum Beispiel Bilder. Wenn eine Webseite bei den Lesern gut ankommt und öfter geklickt wird, wird sie in der Regel mit einem höheren Ranking belohnt. Daraus lässt sich schließen, dass sich Google an den Erwartungen der Nutzer orientiert. Die Aktualität der Inhalte spielt dabei eine große Rolle. Google hat keinen Gefallen an veralteten Inhalten. Mit regelmäßigen Updates bietet man neben den Website-Besuchern auch Google stets einen Mehrwert. Ausführliche Informationen zu diesem Thema haben wir in einem Blogbeitrag zusammengefasst.

Trend Nummer 2: Google E-A-T Score

Wie wir bereits wissen, ist die Qualität der Inhalte ein entscheidender Rankingfaktor. In diesem Zusammenhang berücksichtigt Google, neben qualitativ hochwertigem Content, den E-A-T Score. 

Der Qualitätsstandard wird mit den folgenden drei Faktoren gemessen:

  • Expertise
  • Authority
  • Trust

Jeder Faktor ist einzeln betrachtet wichtig. Eine Website hat allerdings einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen, wenn alle drei Bereiche insgesamt einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, um sicherzustellen, dass die richtigen Seiten ranken. E-A-T macht also nur als Gesamtpaket Sinn.

Der Score ist hauptsächlich für YMYL-Seiten (Your Money Your Life) essentiell. Dazu zählen Themen wie Gesundheit, Finanzen oder Wirtschaft. Vor allem in diesen Bereichen scheint Qualität für Google besonders wichtig zu sein, da falsche Informationen enorme Auswirkungen haben können. Aus diesem Grund sind YMYL-Seiten in jüngster Vergangenheit öfter von Google-Core-Updates betroffen gewesen als anders ausgerichtete Websites. Die Suchmaschine legt allem Anschein nach einen verstärkten Fokus auf diese Themen.

Core-Updates gibt es ganz sicher auch im Jahr 2021 wieder, der E-A-T Score bleibt somit weiterhin höchst relevant.

Für den Content einer YMYL-Seite ist es sinnvoll, einen Experten im jeweiligen Bereich heranzuziehen. Damit die Suchmaschine das auch erkennt, sollten die Autoren nachweislich über Fachwissen in dem relevanten Bereich verfügen. Informationen über den Verfasser wie Lehraufträge oder Tätigkeiten zum Thema können für Google in den Text eingebunden werden. Alternativ bietet sich auch eine eigene Autorenseite als Hilfe für Google und den Nutzer an.

Inhaltlich sollte der Text mit anderen Websites übereinstimmen. Andere Ansichten des Verfassers sollten mit Zitaten und Quellen angemessen belegt werden. Dabei ist es ein Vorteil, wenn Seiten und Organisationen verlinkt werden, die selbst ein hohes Ansehen genießen. Den Faktoren Expertise und Authority wird mit diesen Maßnahmen eine hohe Glaubwürdigkeit zugestanden. Der Faktor Trust lässt sich über eine vertrauenswürdige Präsentation der Inhalte messen. Er umfasst beispielsweise eine HTTPS-Verbindung, einen eingebetteten Google-Maps-Eintrag oder Rezensionen von Kunden.

Zur Messung der Qualität einer Seite beschäftigt Google Menschen aus aller Welt. Die sogenannten Rater bewerten anhand eines Kriterienkatalogs die Qualität einer Seite manuell:

„They evaluate whether those pages meet the information needs based on their understanding of what that query was seeking, and they consider things like how authoritative and trustworthy that source seems to be on the topic in the query. To evaluate things like expertise, authoritativeness, and trustworthiness—sometimes referred to as “E-A-T”—raters are asked to do reputational research on the sources.“

Quelle: https://blog.google/products/search/raters-experiments-improve-google-search/

Die Bewertung beeinflusst das Ranking nicht direkt, allerdings passt Google den Algorithmus dementsprechend an. Der E-A-T Score bleibt daher für das Jahr 2021 ein entscheidender Rankingfaktor.

Trend Nummer 3: Google Page Experience als Kernstück der Rankingfaktoren

Google hat bereits für Mai 2021 das Page-Experience-Update angekündigt. Mit diesem Update wird die Suchmaschine einen weiteren nutzerzentrierten Rankingfaktor schaffen und die User Experience noch wichtiger machen.

Was bedeutet das für SEOs?

Ab Mai beeinflusst die Page Experience die Position einer Website in den Suchergebnissen. Damit möchte Google den Seitenbetreiber dazu bringen, sich vermehrt der Nutzererfahrung zu widmen.

Im Fokus stehen dabei auch die „Accelerated Mobile Pages“ – eine Open-Source-Initiative mit dem Ziel, die Ladezeit von mobilen Websites zu beschleunigen. Google hat bereits ausführliche Informationen zu diesem Thema veröffentlicht.

Die Core Web Vitals werden über folgende Kennzahlen definiert:

Largest Contentful Paint (LCP)

Wie lange dauert es, bis der Hauptcontent geladen ist?

First Input Delay (FID)

Wie schnell kann der Nutzer mit der Seite interagieren?

Cumulative Layout Shift (CLF)

Wie häufig verändert sich die Position bereits geladener Elemente?

Für die Berechnung der Page Experience werden allerdings noch weitere Faktoren berücksichtigt:

  • Mobile-freundliche URL
  • Sicherer und sauberer Website Code (Safe Browsing)
  • HTTPS
  • Keine Verwendung von Interstitials (Einblendungen über dem eigentlichen Inhalt der Seite)

Die Inhalte der Page Experience als Rankingfaktor sind somit nicht neu erfunden. Sie setzen sich aus bereits bekannten Faktoren zusammen, die in Summe ein höheres Gewicht für den Suchalgorithmus haben werden.

Obwohl die „Web Vitals“ erst zur Jahresmitte Rankingfaktor werden, sollten sie bei der Optimierung bereits berücksichtigt werden. Grundsätzlich macht es auch für die Zukunft Sinn, sich kontinuierlich mit den Kennzahlen zu beschäftigen. Google wird diese anhand der Erwartungen der Nutzer an die Experience anpassen. Das bedeutet, dass die Kennzahlen variabel bleiben. Eine detaillierte Erklärung liefert unser Blogbeitrag Core Web Vitals.

Trend Nummer 4: Video + SEO = mehr Reichweite

Die Antwort auf die immer größer werdende Masse an Text oder Bildern heißt „snackable Content“. Damit sind Inhalte gemeint, die ohne großen Aufwand in kurzer Zeit konsumiert werden können.  Dazu zählen auch Videos. Nicht umsonst erfreuen sich Tutorials oder Review Videos großer Beliebtheit. Gerade komplizierte Themen lassen sich damit besser erklären. Fragen oder Probleme der Nutzer können geklärt werden, bevor sie überhaupt entstehen. Videos bieten einen großen Mehrwert für den User und sind ein vielversprechendes Mittel, um ein gutes Ranking zu erzielen.

Die Einbindung von Videos auf der Website sollte über die Plattform Youtube erfolgen, um die Ladezeit so gering wie möglich zu halten. Kinderleicht erweitert man die Reichweite, indem das Video über zwei Kanäle abrufbar ist. Auch in den Google-Suchergebnissen werden häufig Youtube-Videos ausgespielt.

Betreibt man nun SEO für Videos, steigert es die Wahrscheinlichkeit, von der gewünschten Zielgruppe gefunden werden. Der in diesem Zusammenhang generierte „snackable Content“ erreicht Aufmerksamkeit und vergrößert so die Markenbekanntheit.

Mit optimierten Metadaten, einem Markup-Schema und Video-Transkription schafft man eine gute Grundlage für den Rankingfaktor Video. Mehr Infos gibt’s hier!

Trend Nummer 5: RankBrain – Googles künstliche Intelligenz

RankBrain ist seit 2015 ein Bestandteil des Google-Algorithmus und offiziell der drittwichtigste Rankingfaktor. Das System wurde im Zuge des Hummingbird-Updates entwickelt, um mehr über den Nutzer zu erfahren.

15% aller täglichen Suchanfragen wurden noch nie gestellt. Somit fehlen Google täglich routinierte Antworten für unbekannte Suchanfragen. Das wird auch 2021 nicht anders sein. Mithilfe von künstlicher Intelligenz nutzt RankBrain Longtail-Suchen, Spracheingaben und Dialoge, um die Bedeutung der Suchanfrage verstehen zu können. SEOs in aller Welt sehen hier auch eine Verbindung zur Sprachsuche, die mit den Jahren sicher weiter an Relevanz dazugewinnen wird.

RankBrain als Rankingfaktor bezieht sich auf strukturierte Daten, Markup-Schema und zu guter Letzt hochwertigen Content. Das System beobachtet die Reaktion der User bei den Suchergebnissen und passt den Algorithmus an. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit dem System ein gutes Ranking zu erzielen, gibt es leider (noch) nicht. Vielmehr aber einen Ausblick auf das, was in Zukunft fokussiert werden soll: hochwertiger, thematisch relevanter Content. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Google 2021 an der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz arbeiten.

Neues Jahr, neuer Fokus: für das Jahr 2021 hat Google erneut Änderungen der Rankingfaktoren angekündigt. Das Rad wird zwar nicht neu erfunden, dennoch kommen weitere Kriterien zur Bewertung der Website hinzu. Insbesondere bereits bekannte Faktoren sollen noch intensiver berücksichtigt werden, um eine gute Position in den SERPs zu erhalten. Welche das sind und was es mit den Änderungen auf sich hat, klären wir in diesem Blogbeitrag.

Trend Nummer 1: Content ist und bleibt King

Relevanter Content ist und bleibt der wichtigste Rankingfaktor 2021. Eine hohe Reichweite lässt sich mit qualitativ hochwertigem Content erzielen. Doch wie definiert sich dieser?

Generell werden dafür immer zwei Seiten betrachtet. An erster Stelle soll Content stets für den User produziert werden. Die Inhalte sollen dabei immer einen Mehrwert in Form von Wissen, Tipps oder Emotionen für die jeweilige Zielgruppe bieten. Mit einer barrierefreien Gestaltung der Website und einer einfachen Sprache bietet man den Lesern das bestmögliche Ergebnis.

Dennoch spielt auch die Suchmaschinenoptimierung des Textes eine Rolle für die Suchmaschine. Hier geht es vorrangig um eine sinnvolle Überschriftenstruktur, relevante Keywords und visuelle Inhalte wie zum Beispiel Bilder. Wenn eine Webseite bei den Lesern gut ankommt und öfter geklickt wird, wird sie in der Regel mit einem höheren Ranking belohnt. Daraus lässt sich schließen, dass sich Google an den Erwartungen der Nutzer orientiert. Die Aktualität der Inhalte spielt dabei eine große Rolle. Google hat keinen Gefallen an veralteten Inhalten. Mit regelmäßigen Updates bietet man neben den Website-Besuchern auch Google stets einen Mehrwert. Ausführliche Informationen zu diesem Thema haben wir in einem Blogbeitrag zusammengefasst.

Trend Nummer 2: Google E-A-T Score

Wie wir bereits wissen, ist die Qualität der Inhalte ein entscheidender Rankingfaktor. In diesem Zusammenhang berücksichtigt Google, neben qualitativ hochwertigem Content, den E-A-T Score. 

Der Qualitätsstandard wird mit den folgenden drei Faktoren gemessen:

  • Expertise
  • Authority
  • Trust

Jeder Faktor ist einzeln betrachtet wichtig. Eine Website hat allerdings einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen, wenn alle drei Bereiche insgesamt einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, um sicherzustellen, dass die richtigen Seiten ranken. E-A-T macht also nur als Gesamtpaket Sinn.

Der Score ist hauptsächlich für YMYL-Seiten (Your Money Your Life) essentiell. Dazu zählen Themen wie Gesundheit, Finanzen oder Wirtschaft. Vor allem in diesen Bereichen scheint Qualität für Google besonders wichtig zu sein, da falsche Informationen enorme Auswirkungen haben können. Aus diesem Grund sind YMYL-Seiten in jüngster Vergangenheit öfter von Google-Core-Updates betroffen gewesen als anders ausgerichtete Websites. Die Suchmaschine legt allem Anschein nach einen verstärkten Fokus auf diese Themen.

Core-Updates gibt es ganz sicher auch im Jahr 2021 wieder, der E-A-T Score bleibt somit weiterhin höchst relevant.

Für den Content einer YMYL-Seite ist es sinnvoll, einen Experten im jeweiligen Bereich heranzuziehen. Damit die Suchmaschine das auch erkennt, sollten die Autoren nachweislich über Fachwissen in dem relevanten Bereich verfügen. Informationen über den Verfasser wie Lehraufträge oder Tätigkeiten zum Thema können für Google in den Text eingebunden werden. Alternativ bietet sich auch eine eigene Autorenseite als Hilfe für Google und den Nutzer an.

Inhaltlich sollte der Text mit anderen Websites übereinstimmen. Andere Ansichten des Verfassers sollten mit Zitaten und Quellen angemessen belegt werden. Dabei ist es ein Vorteil, wenn Seiten und Organisationen verlinkt werden, die selbst ein hohes Ansehen genießen. Den Faktoren Expertise und Authority wird mit diesen Maßnahmen eine hohe Glaubwürdigkeit zugestanden. Der Faktor Trust lässt sich über eine vertrauenswürdige Präsentation der Inhalte messen. Er umfasst beispielsweise eine HTTPS-Verbindung, einen eingebetteten Google-Maps-Eintrag oder Rezensionen von Kunden.

Zur Messung der Qualität einer Seite beschäftigt Google Menschen aus aller Welt. Die sogenannten Rater bewerten anhand eines Kriterienkatalogs die Qualität einer Seite manuell:

„They evaluate whether those pages meet the information needs based on their understanding of what that query was seeking, and they consider things like how authoritative and trustworthy that source seems to be on the topic in the query. To evaluate things like expertise, authoritativeness, and trustworthiness—sometimes referred to as “E-A-T”—raters are asked to do reputational research on the sources.“

Quelle: https://blog.google/products/search/raters-experiments-improve-google-search/

Die Bewertung beeinflusst das Ranking nicht direkt, allerdings passt Google den Algorithmus dementsprechend an. Der E-A-T Score bleibt daher für das Jahr 2021 ein entscheidender Rankingfaktor.

Trend Nummer 3: Google Page Experience als Kernstück der Rankingfaktoren

Google hat bereits für Mai 2021 das Page-Experience-Update angekündigt. Mit diesem Update wird die Suchmaschine einen weiteren nutzerzentrierten Rankingfaktor schaffen und die User Experience noch wichtiger machen.

Was bedeutet das für SEOs?

Ab Mai beeinflusst die Page Experience die Position einer Website in den Suchergebnissen. Damit möchte Google den Seitenbetreiber dazu bringen, sich vermehrt der Nutzererfahrung zu widmen.

Im Fokus stehen dabei auch die „Accelerated Mobile Pages“ – eine Open-Source-Initiative mit dem Ziel, die Ladezeit von mobilen Websites zu beschleunigen. Google hat bereits ausführliche Informationen zu diesem Thema veröffentlicht.

Die Core Web Vitals werden über folgende Kennzahlen definiert:

Largest Contentful Paint (LCP)

Wie lange dauert es, bis der Hauptcontent geladen ist?

First Input Delay (FID)

Wie schnell kann der Nutzer mit der Seite interagieren?

Cumulative Layout Shift (CLF)

Wie häufig verändert sich die Position bereits geladener Elemente?

Für die Berechnung der Page Experience werden allerdings noch weitere Faktoren berücksichtigt:

  • Mobile-freundliche URL
  • Sicherer und sauberer Website Code (Safe Browsing)
  • HTTPS
  • Keine Verwendung von Interstitials (Einblendungen über dem eigentlichen Inhalt der Seite)

Die Inhalte der Page Experience als Rankingfaktor sind somit nicht neu erfunden. Sie setzen sich aus bereits bekannten Faktoren zusammen, die in Summe ein höheres Gewicht für den Suchalgorithmus haben werden.

Obwohl die „Web Vitals“ erst zur Jahresmitte Rankingfaktor werden, sollten sie bei der Optimierung bereits berücksichtigt werden. Grundsätzlich macht es auch für die Zukunft Sinn, sich kontinuierlich mit den Kennzahlen zu beschäftigen. Google wird diese anhand der Erwartungen der Nutzer an die Experience anpassen. Das bedeutet, dass die Kennzahlen variabel bleiben. Eine detaillierte Erklärung liefert unser Blogbeitrag Core Web Vitals.

Trend Nummer 4: Video + SEO = mehr Reichweite

Die Antwort auf die immer größer werdende Masse an Text oder Bildern heißt „snackable Content“. Damit sind Inhalte gemeint, die ohne großen Aufwand in kurzer Zeit konsumiert werden können.  Dazu zählen auch Videos. Nicht umsonst erfreuen sich Tutorials oder Review Videos großer Beliebtheit. Gerade komplizierte Themen lassen sich damit besser erklären. Fragen oder Probleme der Nutzer können geklärt werden, bevor sie überhaupt entstehen. Videos bieten einen großen Mehrwert für den User und sind ein vielversprechendes Mittel, um ein gutes Ranking zu erzielen.

Die Einbindung von Videos auf der Website sollte über die Plattform Youtube erfolgen, um die Ladezeit so gering wie möglich zu halten. Kinderleicht erweitert man die Reichweite, indem das Video über zwei Kanäle abrufbar ist. Auch in den Google-Suchergebnissen werden häufig Youtube-Videos ausgespielt.

Betreibt man nun SEO für Videos, steigert es die Wahrscheinlichkeit, von der gewünschten Zielgruppe gefunden werden. Der in diesem Zusammenhang generierte „snackable Content“ erreicht Aufmerksamkeit und vergrößert so die Markenbekanntheit.

Mit optimierten Metadaten, einem Markup-Schema und Video-Transkription schafft man eine gute Grundlage für den Rankingfaktor Video. Mehr Infos gibt’s hier!

Trend Nummer 5: RankBrain – Googles künstliche Intelligenz

RankBrain ist seit 2015 ein Bestandteil des Google-Algorithmus und offiziell der drittwichtigste Rankingfaktor. Das System wurde im Zuge des Hummingbird-Updates entwickelt, um mehr über den Nutzer zu erfahren.

15% aller täglichen Suchanfragen wurden noch nie gestellt. Somit fehlen Google täglich routinierte Antworten für unbekannte Suchanfragen. Das wird auch 2021 nicht anders sein. Mithilfe von künstlicher Intelligenz nutzt RankBrain Longtail-Suchen, Spracheingaben und Dialoge, um die Bedeutung der Suchanfrage verstehen zu können. SEOs in aller Welt sehen hier auch eine Verbindung zur Sprachsuche, die mit den Jahren sicher weiter an Relevanz dazugewinnen wird.

RankBrain als Rankingfaktor bezieht sich auf strukturierte Daten, Markup-Schema und zu guter Letzt hochwertigen Content. Das System beobachtet die Reaktion der User bei den Suchergebnissen und passt den Algorithmus an. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mit dem System ein gutes Ranking zu erzielen, gibt es leider (noch) nicht. Vielmehr aber einen Ausblick auf das, was in Zukunft fokussiert werden soll: hochwertiger, thematisch relevanter Content. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Google 2021 an der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz arbeiten.

Über den Autor

SEO aus Leidenschaft! Die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung scheinen (fast) unendlich zu sein. Das darf ich als Projektmanagerin bei marmato jeden Tag aufs Neue erfahren. Mit meinen Blogbeiträgen möchte ich unseren Lesern die vielfältige Welt der Suchmaschinenoptimierung näherbringen.
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