Die URL ist das A und O einer Website. Sie ist das, was der User in die Adressleiste eingibt (oder im Suchergebnis angezeigt bekommt) und über die man schließlich zum Inhalt der Webseite gelangt. Dabei ist die URL aber wesentlich mehr als nur Mittel zum Zweck. Aus SEO-Sicht hat sie ganz klar Relevanz für die gute Platzierung bei Google und Co.

Wir befassen uns in diesem Blog-Artikel genauer mit der URL – natürlich durch die SEO-Brille betrachtet. Worauf kommt es also an, um der Suchmaschine mit der eigenen URL-Struktur zu gefallen?

Der Kern der SEO-URL: der Domain-Name

Den Kern einer (für Suchmaschine wie User gleichermaßen) optimalen URL stellt der Domain-Name dar. Er ist der Dreh- und Angelpunkt, um ihn herum wird die URL-Struktur geformt.

Aber was unterscheidet den Domain-Namen von der URL? Ist das nicht alles irgendwie das gleiche? Die Antwort ist schnell gegeben: nein! Als URL beschreibt man den gesamten Aufbau des Pfads, den man in der Adressleiste des Browserfensters eingibt, um auf eine einzelne Webseite zu gelangen. Die Domain ist die Hauptseite dieser Webseite. Sie umfasst die gesamte Website. In der folgenden Grafik sieht man, wie sich die URL im Einzelnen gliedert.

Der URL-Aufbau im Detail.

Hier zeigt sich, welcher Part der URL den Domain-Namen umfasst. Er sollte nach einigen Kriterien umsichtig gewählt sein.

Ein kurzer Domainname liest sich gut und bleibt im Gedächtnis

Die Domain-Bezeichnung sollte im besten Fall aussagekräftig sein. Das heißt aber keinesfalls, dass man nun einen regelrechten Roman aus dem Domain-Namen machen muss, um seine Leistung bestmöglich zu definieren. Dafür ist schließlich die Website da. Eine kurz gehaltene Bezeichnung dient der Lesbarkeit. Und sie bleibt im Gedächtnis, so ist obendrein der Grundstein gelegt, eine Marke aufzubauen.

Keywords in der Domain nützlich, aber kein Muss

www.suchmaschinenoptimierung-seo-agentur-stuttgart.de – mit diesem Domain-Namen sollte doch im Google-Ranking nichts mehr schiefgehen, oder? Kommt drauf an! Das aufgezeigte Beispiel ist natürlich sehr plakativ gestaltet. Es soll aber verdeutlichen: Ein mit Keywords vollgestopfter Domain-Name ersetzt keineswegs die restliche Suchmaschinenoptimierung. Und die ist wesentlich wichtiger für ein gutes Ranking bei Google, Bing und Co. Kriterien wie die Markenfähigkeit eines Domainnamens sollten immer eine größere Rolle spielen. Denn auf das Vorhandensein einer Keyworddomain kommt es im Grunde nicht an. Schaut man sich zum Beispiel die bestplatzierten Websites für das Keyword „seo stuttgart“ an, findet man genug Beispiele, die das aufzeigen.

Doch ganz abstreiten lässt sich ein Effekt in der Suchmaschinen-Platzierung durch Keywords im Domain-Namen auch nicht. Es kann durchaus das Ranking besser gestalten. Die Devise lautet: Fingerspitzengefühl. Bieten sich Keywords in der Domain an, sollte man nicht darauf verzichten. Wenn nicht, ist das allerdings auch kein Beinbruch.

Die richtige Top-Level-Domain verwenden

Welche Top-Level-Domain man für seine Seite wählt, sollte davon abhängen, welcher Branche die auf der Website dargebotene Leistung zuzuordnen ist.

Zudem ist von Belang, ob das Angebot international oder eher regional bzw. national ausgelegt ist. Bei einer internationalen Ausrichtung macht eine der sogenannten CNOBI-Top-Level-Domains Sinn. CNOBI, das steht für:

  • C – .com: Wohl die bekannteste Domain-Endung. Sie ist für die Internationalität zu bevorzugen.
  • N – .net: Ebenfalls unter den beliebtesten generischen Domain-Endungen, jedoch impliziert sie, dass es sich bei der Website um eine „Community-Plattform“ handeln könnte.
  • O – .org: Diese Top-Level-Domain ist vorzugsweise für Organisationen zu verwenden.
  • B – .biz: Eine weniger verbreitete TLD, viele „Spam-Seiten“ nutzten in der Vergangen diese Endung.
  • I – .info: Ähnlich wie .biz eine von Spammern gerne genutzte Domain-Endung.

Laut Google spielt die Top-Level-Domain keine Rolle für die Platzierung in den SERPs. Jedoch werden regionale TLDs wie .de, .ch oder .at im jeweiligen Land (also in dem Fall Deutschland, Schweiz oder Österreich) besser bewertet. Wer keine Internationalisierung seiner Leistung anstrebt, fährt mit einer regionalen Top-Level-Domain besser.

Sprechende URLs sind SEO-freundliche URLs

Wohl jeder SEO wird dasselbe wie aus der Pistole geschossen auf die Frage antworten, was aus SEO-Sicht bei der URL-Strukturierung besonders zu beachten sei: Sprechende URLs!

URLs, die sprechen können? Was ein bisschen nach Fantasy klingt, wird verständlicher, wenn man die Bezeichnung etwas umformuliert. Denn mit sprechenden URLs sind vielmehr leserliche und verständliche URLs gemeint. Ein Beispiel gibt Klarheit:

So sollte eine URL nicht aufgebaut sein.

Ist eine URL nicht sprechend gestaltet, enthält sie Zeichen, die keiner Logik entsprechen. Oft sind dann deplatzierte Zahlenfolgen, wirre Buchstaben-Reihen oder Sonderzeichen integriert. Der User kann bei einer so dargestellten URL keinen informativen Mehrwert erhalten. Deshalb sollte die URL sinnvolle zum Thema passende Begriffe enthalten. In etwa wie im folgenden Beispiel:

So sieht eine sprechende URL aus.

Neben logischen Bezeichnungen sollte man für eine sprechend gestaltete URL am besten auch einer Sprache treu bleiben. Für deutschsprachige Webseiten-Inhalte etwa wird geraten, die URL nur mit deutschen Begriffen zu versehen. Statt Leerzeichen sollten keine Unterstriche, sondern lediglich Bindestriche Anwendung finden.

Die sprechende URL dient nicht nur der Usability. Auch der Suchmaschinen-Bot freut sich, weil er eine dementsprechend SEO-freundliche URL bestmöglich interpretieren kann.

Verzeichnisse oder Subdomains?

In den früheren Zeiten der Suchmaschinenoptimierung wurde dazu geraten, Subdomains anstelle von Verzeichnissen zu nutzen, um mehr Inhalte der Domain in den SERPs anzeigen zu lassen. Denn jede Domain wurde mit maximal zwei Webseiten in den SERPs gelistet, die Subdomain konnte das jedoch umgehen. Das war in den frühen 2010er-Jahren. Google reagierte darauf jedoch und künftig wurden Subdomains nicht mehr als eigene Websites innerhalb der Root-Domain angesehen.

Das heißt aber nicht, dass es nun aus SEO-Sicht vollkommen egal ist, ob man Subdomains oder Verzeichnisse zur URL-Strukturierung verwendet. Um Inhalte auf die Sichtbarkeit der gesamten Domain einzahlen zu lassen, wird klar das Unterverzeichnis empfohlen.

Denn auch wenn die Subdomain mittlerweile von der Suchmaschine als Teil der Domain erkannt wird, zahlt eine dort generierte Sichtbarkeit nicht im selben Maße auf die Sichtbarkeit der Root-Domain ein.

Es ist also die Frage, inwieweit angebotene Inhalte dem Thema der Root-Domain zugehörig sind. Wenn dem nicht so ist, kann die Verwendung einer Subdomain dennoch Sinn machen. Vor allem aus technischer Sicht betrachtet. Denn dort können umfangreiche Inhalte und Medien eingebunden werden, ohne dass dies der Geschwindigkeit der Root-Domain zu Lasten ginge.

Kanonische URLs auszeichnen

Eine stringente URL-Struktur ist nur wirklich stringent, wenn sie eindeutig ist. Eindeutig ist sie aber nur, wenn jede URL nur einmal existiert. Seiten, die eigentlich gleich sind, aber unter verschiedenen Varianten existieren, verwirren und können letztlich sogar Duplicate Content bedeuten, wenn sie die gleichen Inhalte bereitstellen sollten.

Ein Beispiel, wie ein solches Szenario aussehen könnte:

http://www.beispiel.de

https://www.beispiel.de

https://beispiel.de/

Alle drei Seiten sind verschieden und doch gleich. Mit sogenannten Canonical Tags kann eine der Seiten als kanonische URL ausgezeichnet werden, auf die die anderen Varianten verweisen. Es wird sozusagen eine Original-URL angegeben. Das Verfahren kann einem möglicherweise aufkommenden Duplicate-Content-Problem vorbeugen. Der Code-Snippet zum Canonical Tag sieht wie folgt aus:

Ein Canonical Tag kann auf eine

Noch besser ist es allerdings, die überflüssigen Webseiten-Versionen direkt auf die eine richtige Variante weiterzuleiten.

Logische URLs erhöhen die Usability

Wer auf sauber strukturierte und sprechend gestaltete URLs setzt, bietet gleich zwei Interessenten am eigenen Website-Auftritt einen Mehrwert. Sowohl der User als auch der Crawler werden an der URL-Struktur Gefallen finden.

Während der Nutzer es Ihnen dankt durch eine bessere Interaktion mit Ihrer Website (längere Verweildauer, mehr Klicks etc.), wird die Suchmaschine Ihnen eine bessere Suchmaschinenoptimierung attestieren. Und das ist ausschlaggebend für Ihr Ranking!

Die URL ist das A und O einer Website. Sie ist das, was der User in der Adressleiste eingibt (oder im Suchergebnis angezeigt bekommt) und über die man schließlich zum Inhalt der Webseite gelangt. Dabei ist die URL aber wesentlich mehr als nur Mittel zum Zweck. Aus SEO-Sicht hat sie ganz klar Relevanz für die gute Platzierung bei Google und Co.

Wir befassen uns in diesem Blog-Artikel genauer mit der URL – natürlich durch die SEO-Brille betrachtet. Worauf kommt es also an, um der Suchmaschine mit der eigenen URL-Struktur zu gefallen?

Der Kern der SEO-URL: der Domain-Name

Den Kern einer (für Suchmaschine wie User gleichermaßen) optimalen URL stellt der Domain-Name dar. Er ist der Dreh- und Angelpunkt, um ihn herum wird die URL-Struktur geformt.

Aber was unterscheidet den Domain-Namen von der URL? Ist das nicht alles irgendwie das gleiche? Die Antwort ist schnell gegeben: nein! Als URL beschreibt man den gesamten Aufbau des Pfads, den man in die Adressleiste des Browserfensters eingibt, um auf eine einzelne Webseite zu gelangen. Die Domain ist die Hauptseite dieser Webseite. Sie umfasst die gesamte Website. In der folgenden Grafik sieht man, wie sich die URL im Einzelnen gliedert.

Der URL-Aufbau im Detail.

Hier zeigt sich, welcher Part der URL den Domain-Namen umfasst. Er sollte nach einigen Kriterien umsichtig gewählt sein.

Ein kurzer Domainname liest sich gut und bleibt im Gedächtnis

Die Domain-Bezeichnung sollte im besten Fall aussagekräftig sein. Das heißt aber keinesfalls, dass man nun einen regelrechten Roman aus dem Domain-Namen machen muss, um seine Leistung bestmöglich zu definieren. Dafür ist schließlich die Website da. Eine kurz gehaltene Bezeichnung dient der Lesbarkeit. Und sie bleibt im Gedächtnis, so ist obendrein der Grundstein gelegt, eine Marke aufzubauen.

Keywords in der Domain nützlich, aber kein Muss

www.suchmaschinenoptimierung-seo-agentur-stuttgart.de – mit diesem Domain-Namen sollte doch im Google-Ranking nichts mehr schiefgehen, oder? Kommt drauf an! Das aufgezeigte Beispiel ist natürlich sehr plakativ gestaltet. Es soll aber verdeutlichen: Ein mit Keywords vollgestopfter Domain-Name ersetzt keineswegs die restliche Suchmaschinenoptimierung. Und die ist wesentlich wichtiger für ein gutes Ranking bei Google, Bing und Co. Kriterien wie die Markenfähigkeit eines Domainnamens sollten immer eine größere Rolle spielen. Denn auf das Vorhandensein einer Keyworddomain kommt es im Grunde nicht an. Schaut man sich zum Beispiel die bestplatzierten Websites für das Keyword „seo stuttgart“ an, findet man genug Beispiele, die das aufzeigen.

Doch ganz abstreiten lässt sich ein Effekt in der Suchmaschinen-Platzierung durch Keywords im Domain-Namen auch nicht. Es kann durchaus das Ranking besser gestalten. Die Devise lautet: Fingerspitzengefühl. Bieten sich Keywords in der Domain an, sollte man nicht darauf verzichten. Wenn nicht, ist das allerdings auch kein Beinbruch.

Die richtige Top-Level-Domain verwenden

Welche Top-Level-Domain man für seine Seite wählt, sollte davon abhängen, welcher Branche die auf der Website dargebotene Leistung zuzuordnen ist.

Zudem ist von Belang, ob das Angebot international oder eher regional bzw. national ausgelegt ist. Bei einer internationalen Ausrichtung macht eine der sogenannten CNOBI-Top-Level-Domains Sinn. CNOBI, das steht für:

  • C – .com: Wohl die bekannteste Domain-Endung. Sie ist für die Internationalität zu bevorzugen.
  • N – .net: Ebenfalls unter den beliebtesten generischen Domain-Endungen, jedoch impliziert sie, dass es sich bei der Website um eine „Community-Plattform“ handeln könnte.
  • O – .org: Diese Top-Level-Domain ist vorzugsweise für Organisationen zu verwenden.
  • B – .biz: Eine weniger verbreitete TLD, viele „Spam-Seiten“ nutzten in der Vergangen diese Endung.
  • I – .info: Ähnlich wie .biz eine von Spammern gerne genutzte Domain-Endung.

Laut Google spielt die Top-Level-Domain keine Rolle für die Platzierung in den SERPs. Jedoch werden regionale TLDs wie .de, .ch oder .at im jeweiligen Land (also in dem Fall Deutschland, Schweiz oder Österreich) besser bewertet. Wer keine Internationalisierung seiner Leistung anstrebt, fährt mit einer regionalen Top-Level-Domain besser.

Sprechende URLs sind SEO-freundliche URLs

Wohl jeder SEO wird dasselbe wie aus der Pistole geschossen auf die Frage antworten, was aus SEO-Sicht bei der URL-Strukturierung besonders zu beachten sei: Sprechende URLs!

URLs, die sprechen können? Was ein bisschen nach Fantasy klingt, wird verständlicher, wenn man die Bezeichnung etwas umformuliert. Denn mit sprechenden URLs sind vielmehr leserliche und verständliche URLs gemeint. Ein Beispiel gibt Klarheit:

So sollte eine URL nicht aufgebaut sein.

Ist eine URL nicht sprechend gestaltet, enthält sie Zeichen, die keiner Logik entsprechen. Oft sind dann deplatzierte Zahlenfolgen, wirre Buchstaben-Reihen oder Sonderzeichen integriert. Der User kann bei einer so dargestellten URL keinen informativen Mehrwert erhalten. Deshalb sollte die URL sinnvolle zum Thema passende Begriffe enthalten. In etwa wie im folgenden Beispiel:

So sieht eine sprechende URL aus.

Neben logischen Bezeichnungen sollte man für eine sprechend gestaltete URL am besten auch einer Sprache treu bleiben. Für deutschsprachige Webseiten-Inhalte etwa wird geraten, die URL nur mit deutschen Begriffen zu versehen. Statt Leerzeichen sollten keine Unterstriche, sondern lediglich Bindestriche Anwendung finden.

Die sprechende URL dient nicht nur der Usability. Auch der Suchmaschinen-Bot freut sich, weil er eine dementsprechend SEO-freundliche URL bestmöglich interpretieren kann.

Verzeichnisse oder Subdomains?

In den früheren Zeiten der Suchmaschinenoptimierung wurde dazu geraten, Subdomains anstelle von Verzeichnissen zu nutzen, um mehr Inhalte der Domain in den SERPs anzeigen zu lassen. Denn jede Domain wurde mit maximal zwei Webseiten in den SERPs gelistet, die Subdomain konnte das jedoch umgehen. Das war in den frühen 2010er-Jahren. Google reagierte darauf jedoch und künftig wurden Subdomains nicht mehr als eigene Websites innerhalb der Root-Domain angesehen.

Das heißt aber nicht, dass es nun aus SEO-Sicht vollkommen egal ist, ob man Subdomains oder Verzeichnisse zur URL-Strukturierung verwendet. Um Inhalte auf die Sichtbarkeit der gesamten Domain einzahlen zu lassen, wird klar das Unterverzeichnis empfohlen.

Denn auch wenn die Subdomain mittlerweile von der Suchmaschine als Teil der Domain erkannt wird, zahlt eine dort generierte Sichtbarkeit nicht im selben Maße auf die Sichtbarkeit der Root-Domain ein.

Es ist also die Frage, inwieweit angebotene Inhalte dem Thema der Root-Domain zugehörig sind. Wenn dem nicht so ist, kann die Verwendung einer Subdomain dennoch Sinn machen. Vor allem aus technischer Sicht betrachtet. Denn dort können umfangreiche Inhalte und Medien eingebunden werden, ohne dass dies der Geschwindigkeit der Root-Domain zu Lasten ginge.

Kanonische URLs auszeichnen

Eine stringente URL-Struktur ist nur wirklich stringent, wenn sie eindeutig ist. Eindeutig ist sie aber nur, wenn jede URL nur einmal existiert. Seiten, die eigentlich gleich sind, aber unter verschiedenen Varianten existieren, verwirren und können letztlich sogar Duplicate Content bedeuten, wenn sie die gleichen Inhalte bereitstellen sollten.

Ein Beispiel, wie ein solches Szenario aussehen könnte:

http://www.beispiel.de

https://www.beispiel.de

https://beispiel.de/

Alle drei Seiten sind verschieden und doch gleich. Mit sogenannten Canonical Tags kann eine der Seiten als kanonische URL ausgezeichnet werden, auf die die anderen Varianten verweisen. Es wird sozusagen eine Original-URL angegeben. Das Verfahren kann einem möglicherweise aufkommenden Duplicate-Content-Problem vorbeugen. Der Code-Snippet zum Canonical Tag sieht wie folgt aus:

Ein Canonical Tag kann auf eine

Noch besser ist es allerdings, die überflüssigen Webseiten-Versionen direkt auf die eine richtige Variante weiterzuleiten.

Logische URLs erhöhen die Usability

Wer auf sauber strukturierte und sprechend gestaltete URLs setzt, bietet gleich zwei Interessenten am eigenen Website-Auftritt einen Mehrwert. Sowohl der User als auch der Crawler werden an der URL-Struktur Gefallen finden.

Während der Nutzer es Ihnen dankt durch eine bessere Interaktion mit Ihrer Website (längere Verweildauer, mehr Klicks etc.), wird die Suchmaschine Ihnen eine bessere Suchmaschinenoptimierung attestieren. Und das ist ausschlaggebend für Ihr Ranking!

Über den Autor

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SEO ist spannend, SEO macht Spaß! Das darf ich als erfahrener SEO Analyst bei meiner täglichen Arbeit in Stuttgart stets aufs Neue erfahren. Seit meinem (durchaus fachfremden) Studium der Politik- und Sozialwissenschaften habe ich mich dem Thema verschrieben und mittlerweile einige Jahre im SEO-Bereich auf dem Buckel. Als Autor unseres Blogs möchte ich unseren Lesern das weite Feld der Suchmaschinenoptimierung näherbringen.
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