Contentbär also … das Keyword Contentbär ist der neue Suchbegriff für den SEO-Contest 2021! Nach dem großen Erfolg des letztjährigen SEO-Contests, bei dem das Keyword „SandstrandSEO“ lautete, veranstaltet seo-vergleich.de in diesem Jahr wieder einen Wettkampf um die Vorherrschaft in den Google-SERPs. Auch in diesem Jahr gibt es tolle Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro zu gewinnen.

Hier erfährt man alles zum Contentbär-Contest.

  1. Was ist SEO?
  2. Was ist der SEO-Contest 2021?
  3. Wer veranstaltet den Contentbär-Contest?
  4. Gibt es den Contentbär wirklich?
  5. Preise beim SEO-Contest
  6. Ein paar Worte vom Veranstalter
  7. Regeln des SEO-Contest
  8. Contentbär Nummer 1: Wer führt beim SEO-Contest?
  9. Wer kann beim Contentbär-Contest teilnehmen?
  10. Was ist ein Contentbär?
  11. Wovon ernährt sich der Contentbär?
  12. Sind Contentbären gefährlich?
  13. Gibt es Baby-Contentbären?
  14. Was der Contentbär zu sagen hat
Contentbär SEO Contest, wir sind dabei!

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FAQ: Das Wichtigste zum Contentbär und dem Wettbewerb

Wir geben die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum SEO-Contest 2021.

Was ist SEO?

SEO oder Search Engine Optimization, zu Deutsch: Suchmaschinenoptimierung, ist eine Disziplin des Online Marketings. Dabei geht es um die „Pflege“ von Websites nach Suchmaschinen-Kriterien, um dort in der organischen Suche gut platziert zu sein. Für viele Unternehmen ist SEO ein wichtiger Aspekt der Umsatz- und Gewinnmaximierung.

Was ist der SEO-Contest 2021?

Der SEO Contest 2021 ist die diesjährige Auflage des bewährten Kräftemessens zahlreicher SEO-Enthusiasten. Es gilt auf ein Phantasiewort zu optimieren (jeder, der unseren Artikel liest, wird merken, dass der Contentbär viel mehr als nur pure Phantasie ist!). Wer am Stichtag, dem 14.06.2021 um 11:00 Uhr, im organischen Google-Suchergebnis vom Platz an der Sonne grüßt, ist der Gewinner.

Contentbär blickt argwöhnisch auf den Leser, der in sein Reich vordringt.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

Wer veranstaltet den Contentbär-Contest?

Der SEO-Contest wird von seo-vergleich.de gemeinsam mit dessen Partnern pagerangers, seobility, SEO-DAY Cologne, t3n, OMR, BVDW, SEOKRATIE und Aufgesang veranstaltet.

Gibt es den Contentbär wirklich?

Nein – zumindest bis dato nicht. Der Begriff wurde im Rahmen des Contests ins Leben gerufen. Aber vielleicht etabliert sich die Bezeichnung ja jetzt. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, den Contentbär auch nach dem Wettbewerb in den Köpfen zu verankern. Mehr dazu weiter unten im Beitrag.

Was kann man beim Contentbär-Contest gewinnen?

Platz 1:

  • PageRangers Content Suite (12 Monate)
  • Premium Content Gold von Olaf Kopp (12 Monate)
  • Rundum-Sorglos-Ticket SEO-DAY 2021
  • Premium-Mitgliedschaft SEO-Vergleich.de (12 Monate)
  • Seobility Premium (12 Monate)
  • OMR Deep Dive Seminar & Reports (Deep Dive Seminar)
  • BVDW-Fachkräftezertifikat

Platz 2:

  • Rundum-Sorglos-Ticket SEO-DAY 2021
  • Premium-Mitgliedschaft SEO-Vergleich.de (12 Monate)
  • Seobility Premium (6 Monate)
  • OMR Deep Dive Seminar & Reports (1 Report)
  • BVDW-Fachkräftezertifikat

Platz 3:

  • Seobility Premium (6 Monate)
  • OMR Deep Dive Seminar & Reports (1 Report)
  • BVDW-Fachkräftezertifikat

Platz 4 und 5:

  • BVDW-Fachkräftezertifikat

Eindrücke von Alexander Walz

In diesem Video schildert Alexander Walz, der Veranstalter des SEO-Contest 2021, wie man teilnimmt, was es zu gewinnen gibt, und wie der Contentbär-Contest ablaufen wird.

Gibt es Regeln beim SEO-Contest?

Kurz und knapp: nein! Alles ist erlaubt.

Wer führt beim SEO-Contest 2021?

Na hoffentlich wir! Wenn nicht jetzt, dann doch bestimmt am Ende des Wettbewerbs rund um den Contentbären. Das aktuelle Ranking sieht wie folgt aus:

So sieht es aktuell im Kampf um das Keyword Contentbär aus.

Quelle: seo-vergleich.de (Stand: 13.06.2021)

Wer kann beim Contentbär-Contest teilnehmen?

Die Teilnahme am Contentbär-Contest ist sowohl für SEO-Dienstleister als auch alle anderen SEO-Interessierten möglich.

An dieser Stelle folgen in den nächsten Wochen alle Informationen zum Contentbär und seiner Lebensweise!

Was ist ein Contentbär?

Der Contentbär ist ein enorm mächtiges Tier. „Content is king“, gilt schon seit den 90er Jahren als Devise für bärenstarkes Online-Marketing. Nach wie vor ist das Zitat, das Bill Gates zugeschrieben wird, treffend. Und so ist der Contentbär für uns der König des Marketing-Dschungels. Er regiert über alle anderen Maßnahmen im Online-Marketing. Erfahrt hier alles, was ihr über den Contentbär wissen müsst.

Wovon ernährt sich der Contentbär?

Damit der Contentbär groß, stark und mächtig wird, benötigt er Nahrung – und zwar abwechslungsreiche Nahrung. Der Contentbär setzt auf eine ausgewogene Ernährung, einen Content Mix sozusagen. Doch aus welchen Elementen besteht die gesunde Ernährung eines Contentbärs?

„Ich als marmato Contentbär bin wie jeder andere Contentbär auch immer hungrig und liebe Nahrung. Nur hochwertig muss sie sein. Dann kann ich die Bärenrankings hochklettern.“

(Unser marmato Contentbär über die Wichtigkeit von guter Bärennahrung.)

Keywords: Ohne Flüssigkeit kein Leben

Zwar kann ein Text auch ohne Keywords existieren, wird aber nie eine relevante Platzierung in den Suchmaschinen erzielen. Genauso braucht jedes Lebewesen ausreichend Wasser zum Leben. Keywords dienen also als wichtige Flüssigkeit, die einer Webpage Leben einhaucht.

Text als nahrhafte Grundlage für den Content-Bär

Ein Content-Bär muss reichlich Masse aufweisen können. Dafür eignet sich am besten Text – quasi die Kohlehydrate in der Ernährung des Contentbärs. Natürlich ist es branchenabhängig teilweise unterschiedlich, wie viel Text auf einer Website vorhanden sein sollte. Insgesamt werden aus SEO-Sicht aber mindestens 300 Wörter pro relevanter Unterseite empfehlen, um keinen „thin content“ zu riskieren. Nur so kann der Bärenhunger gestillt werden.

Überschriften strukturieren die Mahlzeit des Contentbärs

Mit H-Tags gekennzeichnete Überschriften dienen als strukturierendes Element in der Ernährung eines Contentbärs. Sie sind die Mineralstoffe im Körper und besonders wichtig für den Körper, da sie Einfluss auf verschiedenste Funktionen haben. So ist beispielsweise Calcium bekanntermaßen wichtig für die Zähne und Knochen, Eisen dagegen für die Blutbildung. Kalium und Natrium regulieren den Wasserhaushalt.

Man erkennt also: Ohne Mineralstoffe kann der Körper nicht so funktionieren, wie er soll. Ähnlich sieht es mit den Überschriften in der Ernährung des Contentbärs aus. Sie übernehmen eine wichtige, strukturelle Aufgabe, bieten aber zusätzlich noch weitere Funktionen wie beispielsweise die Möglichkeit der Platzierung von wichtigen Keywords.

Aufzählungen als ergänzende Vitamine für den Contentbär

Was wäre eine ausgewogene Ernährung ohne Vitamine? Sie übernehmen unterschiedlichste Funktionen im Körper eines Lebewesens. Die nützlichen Elemente finden sich beispielsweise in Gemüse (Spinat, Paprika, Brokkoli, Kohl) oder Obst (Johannisbeere, Zitrusfrüchte, Apfel) wieder.

Im Leben des Contentbärs übernehmen auflockernde Elemente wie Listen beziehungsweise Aufzählungen die Rolle der Vitamine. Hierbei handelt es sich also um süße, leckere Contentbeeren. Content muss ansprechend gestaltet werden – und wir Menschen lieben Listen. Auch die Suchmaschine honoriert solche Elemente:

  • Sie eignen sich beispielsweise, um mehrere Antworten auf eine Frage anschaulich zusammenzufassen
  • Oder einfach, um die wichtigsten Punkte eines bestimmten Themas anschaulich aufzulisten.

Auch andere Elemente wie Fettungen oder kursive Schrift sind möglich, sollten aber mit Vorsicht genossen werden. Genauso wie man mit Vitaminpräparaten aufpassen sollte, da zu viele Vitamine oftmals nicht zwingend sinnvoll sind.

Bilder: Die Ballaststoffe des Contentbärs

Mit guten Überschriften geht der Contentbär so schnell nicht baden.

Bild von Abenakis auf Pixabay

Ballaststoffe sind zum einen gut für die Verdauung, zum anderen fördern sie das Sättigungsgefühl. Für den Contentbär übernehmen Bilder die Rolle der Ballaststoffe. Denn ein gutes Bild oder eine anschauliche Grafik bleibt dem Nutzer länger im Gedächtnis als ein langwieriger Textblock. Es sättigt ihn sozusagen. Damit der Contentbär so schnell nicht baden geht.

Videos: Bewegte Bilder als ungesättigte Fettsäuren

Fett wird häufig verteufelt, dabei ist Fett ein grundlegender Nährstoff. Genauso haben Videos auf Websites oft einen nicht ganz so guten Ruf, da sie die Ladegeschwindigkeit deutlich verringern können. Bei Fett ist es zum einen wichtig, wie viel man zu sich nimmt. Zu viel Fett ist ungesund – genauso sollte eine Webseite vielleicht nicht komplett mit Videos „zugekleistert“ sein. Zum anderen ist es wichtig, dass man einen hohen Anteil an ungesättigten gegenüber gesättigten Fettsäuren zu sich nimmt.

Um Videos gewinnbringend auf einer Website einzubauen, gibt es verschiedene Aspekte zu beachten. Beispielsweise die datenschutzkonforme Einbindung bei YouTube-Videos, die Ladezeit oder auch die Auszeichnung des Contents – Stichwort Schema Markup. Wenn all diese Punkte beachtet werden, können Videos als ungesättigte Fettsäuren für den Contentbären dienen.

Meta-Daten als „Eiweißlieferanten“ für den Contentbär

Protein ist ein wichtiger Lieferant für Aminosäuren. Diese Säuren sind in zahlreiche komplexe Prozesse im Körper involviert, beispielsweise im Muskelaufbau. So dienen Meta-Daten für den Contentbär auch als „unsichtbare“ Optimierungsmaßnahmen, die mit dem nackten Auge so nicht erkennbar sind. H-Tags, Listenelemente, Page Title, Meta Descriptions, Alt-Tags, strukturierte Daten – all diese Elemente sind für guten Content und damit auch für den Contentbär unabdingbar. Oder sollten wir sagen … unabdingbär?

Social Signals: die unterstützenden Freunde des Contentbären

Auch wenn sich der Contentbär manchmal schwertut, auf seine perfekte Figur zu achten, gibt es nützliche Freunde, die ihn dabei unterstützen, in Form zu bleiben und ihn aufbauen. So wie die Social Signals dem Content dabei helfen können, bessere Rankings zu erzielen. In der SEO-Welt spricht man von Social Signals, wenn durch Aktivitäten in Social-Media-Kanälen Backlinks erzeugt werden, beispielsweise durch das Teilen eines Webseiten-Links auf LinkedIn. Laut Google sind Social Signals zwar keine echten Rankingfaktoren. Jedoch zeigen Studien, dass Websites, die auf den vorderen Rängen der SERPs zu finden sind, überdurchschnittlich häufig viele Social Signals auf sich vereinen. Ein kausaler Zusammenhang ließ sich bislang aber nicht bestätigen. Wir sind dieser Bärenfährte weiter auf der Spur.

Meta Keywords – schädliche Süßigkeiten für den Contentbären

Der Contentbär mag es zwar süß, aber es bekommt ihm leider gar nicht. Eine Honigwabe hier, ein Lunchpaket eines Picknickers da – und ehe er sichs versieht, ist die Contentbären-Wampe größer als gewünscht und der Gesundheitszustand nicht wirklich gut. Um ein fitter, majestätischer Vorzeigebär zu bleiben, lautet die Devise: Süßigkeitenverzicht! Genauso ist es mit Meta Keywords auch. Meta Keywords sind Tags auf der Meta-Ebene (Quellcode) einer Website. Sie wurden früher dazu genutzt, Seiten mit Keywords anzureichern. Nur ist die Praktik leider veraltet und mittlerweile eine schädliche Methode. Google sieht Meta Keywords nicht gerne und sticht mithilfe von Ranking-Abstrafungen genauso schmerzhaft zu wie eine Biene, die ihren Honig verteidigt. Also Finger weg von dem vermeintlich guten Stoff!

Externe Links: Nahrungsergänzungsmittel, die von außen unterstützen

So gut und ausgewogen sich der Contentbär auch ernährt, manchmal braucht er einen gezielten Mix aus wichtigen Nährstoffen, an die er selbst schwer rankommt und die seine Ernährung ergänzen. So wie eine Website auch Unterstützung von außen benötigt. Denn so gut die Onpage-Optimierung auch gestaltet ist, benötigt es doch auch externe Verweise. So erhält die Suchmaschine den Hinweis, wie relevant und angesehen die Website im Netz ist. Dies geschieht am besten durch organischen Linkaufbau – User verlinken die Seite in Foren, Blogartikeln und Co. Gut gemachtes Linkbuilding durch erfahrene SEOs kann den natürlichen Linkaufbau nachempfinden. Es werden gezielt, aber in Maßen externe Links aufgebaut, damit die Website von Google als stark relevant eingestuft wird. So gewinnt man im Ranking schnell die O-BÄR-hand!

Schema-Markup: das Bio-zertifizierte Obst und Gemüse für den Contentbären

Bei seiner Ernährung achtet der Contentbär auf Regionalität und natürliche Rohstoffe. Daher greift er bei Obst und Gemüse gerne auf Bio-zertifizierte Produkte zurück, denn da weiß er, dass das Produkt biologisch einwandfrei hergestellt wurde. Auch Google berücksichtigt bei Inhalten gewisse Auszeichnungen, nämlich die strukturierten Daten, auch Schema Markups genannt. Schema-Markups klassifizieren Informationen auf einer Webseite und liefern dem Google-Bot hilfreiche Auskünfte in einer leicht verständlichen, standardisierten Form. Dadurch „versteht“ der Bot die Webseite besser, kann sie sinnvoll einordnen und die strukturierten Daten in den Suchergebnissen mit ausspielen. Informationen, die Google mittels strukturierter Daten besser verständlich gemacht werden können, sind beispielsweise:

  • Kunden-Bewertungen (Rezensionen)
  • Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  • eingebundene Dateien (z.B. Videos oder Artikelbilder)
  • Produkte
  • Events
  • Anleitungen (How To)
  • Und viele mehr!

Und da auch Google auf die regionale Komponente einer Website achtet, ist es immer gut, seine Standortdaten via Schema-Auszeichnung mit anzugeben. Ebenso wie ein Google-My-Business-Account (GMB) lokalen Rankings hilft.

Lokale Rankings mit dem Contentbär?

Bild von StockSnap auf Pixabay | Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Sind Contentbären gefährlich?

Contentbären als Einzelgänger sind prinzipiell ungefährlich. Brenzlich für den Websiteauftritt kann es allerdings werden, wenn zwei oder mehr identische Contentbären auftauchen. In der SEO-Welt spricht man hier von Duplicate Content. Und das sieht insbesondere ein anderer Vertreter aus der Familie der Bären sehr kritisch: der Panda! Denn seit dem Panda Update von 2011 versucht Google, rigoros gegen schwachen Content vorzugehen. Und dazu zählt eben auch Duplicate Content, also doppelte Inhalte. Mit Duplicate Content erweist man sich selbst einen Bärendienst. Wer Content erstellt, sollte sich also keinen Bären aufbinden lassen, sondern auf einzigartige Inhalte setzen.

Contentbär-Baby auf der Suche nach Nahrung.

Bild von David Mark auf Pixabay

Gibt es Baby-Contentbären?

In der Tat! Ausgewachsene Contentbären bedienen sich vom reichhaltigen Content-Buffet der Startseite, Leistungsseiten oder Kategorieseiten. Baby-Contentbären geben sich dagegen mit weniger zufrieden. Der Contentbär-Nachwuchs ernährt sich von schmackhaften Blogartikeln.

Für diese gelten zwar prinzipiell die gleichen Regeln wie für Hauptseiten, sie müssen aber im Vergleich nicht ganz so stark optimiert werden. Zumindest nicht bei jedem Post. Hier kann auch ruhig mal ein kleinerer Artikel gepostet werden, beispielsweise zu Neuigkeiten rund um das Unternehmen oder die Produkte.

Doch auch hier gilt: Damit auf der Website und in den Rankings wirklich der Bär steppt, müssen auch Blog-Posts optimiert werden. Denn auch Contentbären-Babys wollen groß und stark werden! Die Suchmaschine honoriert es, wenn stetig neuer Content entsteht oder bereits existierender Content (re-)optimiert wird. Genauso belohnt es die Natur, wenn neuer Bärennachwuchs entsteht. Nur so kann der Contentbär fortbestehen!

Was unser marmato Contentbär noch sagen will

Tschüss! Und lasst eine gute Bewertung da!

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