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ie Grenze zwischen B2B und B2C verschwimmt mit der Entwicklung neuer Technologien und zunehmender Digitalisierung immer mehr. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die altbewährten Marketing-Strategien zu überdenken und anzupassen. Um auch in Zukunft mit B2B- und B2C-Marketing erfolgreich zu sein, muss man erst die Unterschiede kennen. Wer ist meine Zielgruppe und auf welchen Kanälen erreiche ich sie? Ziel jeder Online-Marketing-Strategie ist der Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung. In diesem Blogbeitrag geben wir einen Überblick über die Anforderungen im B2B- und B2C-Online-Marketing.

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Was bedeutet B2B-Marketing?

Content im B2B-Marketing entwickelt sich zum Informationsmarketing.

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B2B ist die Abkürzung für Business to Business. Damit sind Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen oder Organisationen gemeint. Das Online-Marketing im B2B-Bereich richtet sich dementsprechend an Einkäufer für Unternehmen und nicht an den Endverbraucher. Zudem ist das Kaufverhalten von Unternehmen ein anderes als bei privaten Käufern. So ist der Kauf im B2B-Bereich meist langfristig ausgerichtet. Neben dem Preis der Produkte spielt die Effizienz und Expertise beim B2B-Marketing eine größere Rolle als im B2C-Bereich. Generell unterliegt das B2B-Marketing aber einem ähnlichen Vorgehen wie im B2C-Bereich.

Leadgenerierung im B2B-Online-Marketing

Der Zweck der Lead-Generierung ist die Gewinnung konkreter Neukunden, die einem Unternehmen ausreichende Kontaktdaten mitteilen. Wurde das Interesse bei einem potenziellen Kunden geweckt, können daraus Leads generiert werden. Dabei umfasst das B2B-Online-Marketing alle digitalen Maßnahmen, die anschließend der Kundengewinnung dienen. Besonders das B2B-Content-Marketing eignet sich zur Generierung der Nachfrage. Wichtig ist dabei, auf die Qualität der Inhalte zu achten. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Grundsätzlich ist SEO für die Leadgenerierung unabdingbar. Sie bildet die Basis für einen qualifizierten Kontakt mit einem Interessenten. Eine gute Suchmaschinenoptimierung macht es erst möglich, dass die Website gefunden wird.  Diese spielt im B2B eine noch größere Rolle als im B2C-Bereich. Sie sollte die Produkte übersichtlich präsentieren und Lösungen sowie Funktionalitäten aufzeigen. Die Kaufentscheidung selbst hängt letztlich nicht nur vom Preis und von den Konditionen des Angebots ab, sondern vom digitalen Kauferlebnis der gesamten Customer Journey.

Mittlerweile gibt es auch geeignete Analyse-Tools, die SEOs zur Optimierung der Leadgenerierung heranziehen können. Dabei handelt es sich um Lösungen, Website-Besucher bestmöglich (datenschutzkonform) zu analysieren, um so die B2B-Leads zu steigern. LeadRebel etwa ist ein solches Tool.

B2B-Content-Marketing – vom Produkt- zum Informationscontent

Was im B2C-Bereich schon längst als strategische Maßnahme gilt, gewinnt nun auch im B2B-Bereich immer mehr an Relevanz: Content-Marketing.

Content Marketing für B2B gewinnt mehr an Relevanz.

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Vor einigen Jahren war es gang und gäbe, Geschäftskunden analog anzusprechen. Im persönlichen Gespräch wurden anschließend Informationen ausgetauscht, bis im Idealfall ein Kauf erfolgte. Heutzutage informieren sich Kunden sowohl aus dem B2B- als auch B2C-Bereich über das Produkt im Internet. Ausgelöst von einer Bedürfnisveränderung der Zielgruppe findet Content-Marketing auch im B2B immer mehr Anklang. Der Informationsbedarf ist bei komplexen Produkten oder größeren Einkaufsvolumen sehr hoch. Der Content muss daher gut recherchiert, auf aktuellem Stand und einfach formuliert sein.

Die Recherche potenzieller B2B-Kunden erfolgt meist über Google oder direkt auf der Website des Anbieters. Findet die B2B-Zielgruppe die notwendigen Infos direkt auf der Website, wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit der Kauf getätigt.

Im B2B-Content-Marketing zeigt sich generell eine Entwicklung vom Produkt- hin zum Informationsmarketing. Dahinter verbirgt sich „Educational Content“, der zum Ziel hat, den potenziellen Kunden bestmöglich zu informieren und in der jeweiligen Produktsparte weiterzubilden. Unternehmen haben dadurch die Möglichkeit, sich als Experte in einem Bereich zu positionieren. Damit sorgt man bei Lesern und auch bei Google für mehr Autorität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Hochwertiger Content wird in jedem Fall mit besserem Ranking belohnt. Im Vorfeld sollte eine ausführliche Keyword-Recherche durchgeführt werden, damit keine wichtigen Suchbegriffe im Text fehlen.

Seeding für Businesskunden: Native Advertising

Ist der Content erstellt, kann mit gezieltem Streuen von Content, auch Seeding genannt, die bestmögliche Performance der Inhalte erreicht werden. Klassische B2B-Maßnahmen wie SEA oder E-Mail-Marketing sind hier empfehlenswert. Interessant für das B2B-Content-Marketing ist auch Native Advertising. Darunter versteht man eine Art der bezahlten Werbung, die sich nur schwer von redaktionellen Inhalten unterscheiden lässt. Der Vorteil ist, dass der anspruchsvolle Informationsgehalt weniger als Werbung wahrgenommen wird und passend zu seiner Intention gestreut werden kann.

Was bedeutet B2C-Marketing?

B2C ist die Abkürzung für Business to Consumer. Damit ist die Beziehung zwischen einem Unternehmen und einer Privatperson gemeint, der in den meisten Fällen Kunde oder Konsument ist. B2C-Marketing ve